Die menschliche Wahrnehmung ist dreidimensional – Länge, Breite und Höhe bestimmen unsere visuelle Wahrnehmung und damit auch unsere Darstellungsfähigkeit. Kommt die Zeit als vierte Dimension dazu, können wir die Aneinanderreihung von einzelnen Bildern als Illusion von bewegten Bildern aufnehmen. Mathematisch sind unendlich viele Dimensionen vorstellbar. Dies soll vor allem verdeutlichen, was mit Dimension gemeint ist, um das Ganze etwas plastischer und begreiflicher zu machen.
Die Matrix der Seele ist so ein „multidimensionales Gebilde“. Und „multi“ ist in dieser Hinsicht wörtlich zu nehmen. Wir können sie nur „verstehen“, oder es zu versuchen zu erahnen, wenn wir unseren Fokus jeweils auf einzelne Aspekte beschränken, unsere Perspektive häufig wechseln und versuchen Zusammenhänge durch Systematik zu erkennen. Unser Verstand braucht „kleine Häppchen“, um nicht durch zu viele Konzepten auf einmal überfordert zu sein.
Die Natur der Seele ist körperlos. Sie ist Schwingung oder Energie auf eine bisher nicht messbare Weise, dennoch erfahrbar. Wir können sie deshalb nicht sehen, so wie wir auch elektrische Impulse in unseren Nervenbahnen oder einen unserer Gedanken nicht sehen können. Wir können aber mit ihr kommunizieren, im weitesten Sinne wie wir über „Funk“ auch mit Menschen am anderen Ende der Erde kommunizieren können. Meist geschieht das in unseren Gedanken und Träumen. Ereignisse, Impulse/Schwingungen und Informationen treten ebenso laufend in Kontakt zu unserer Seelenmatrix und interagieren mit ihr.
Das Persönlichkeitsprofil umfasst die Form der Matrix, wenn auch komplett im Unbewussten, und stellt den Output dar, der alle Ebenen (wobei nicht zwangsweise) der Matrix durchlaufen hat.
Auch wenn man mathematisch unter Matrix etwas anderes versteht, so habe ich gelernt, dass innerhalb einer Zelle es einen sog. Matrixraum gibt, der umschreibt das man nicht so genau weiß was darin geschieht. Vergleichbar mit einer Black Box.
Sowohl Varda Hasselmann mit ihren „Archetypischen Muster unserer Seele“, als auch Werner Johannes Neuner mit seinem „Matrixcode“ bedient sich genau dieses Sprachgebrauchs.
Bei der systemtheoretischen Betrachtung in der Wissenschaft – etwa in der Psychologie, der Kybernetik oder der Informatik – wird eine Black Box als (komplexer) Vorgang oder Ablauf angesehen, dessen Funktionsweise unklar ist: Die Abläufe im Inneren des „schwarzen Kastens“ sind unbekannt oder werden (zunächst) bei der Analyse eines Systems nicht berücksichtigt und aus der Betrachtung ausgeklammert.
Charakteristisch für eine Black Box ist, dass ein Input darin nach unbekannten Regeln oder Methoden verarbeitet wird und zu einem Output führt. Der Input auf der Eingabeseite kann aus einem Reiz oder Stimulus bestehen oder aus der Zufuhr von Energie, Materie, Information oder Daten. Diese materiellen und/oder immateriellen Eingaben werden in der Black Box verarbeitet oder umgewandelt. Daraus entsteht ein Output. Auf der Ausgabeseite erfolgt eine Reaktion, Response (Antwort) oder Aktion bzw. die Bereitstellung von Energie, Materie, Information oder Daten in neuer Form.
Quelle: https://refa.de/service/lean-beratung/lean-methoden/black-box
Doch bevor ich mich dem Aufbau – und dabei handelt es sich selbstverständlich um ein Modell ohne die Garantie auf Vollständigkeit – der Seele widme, muss ich erst ein paar Wort über die Wortbedeutung verlieren.
„Seele“ kann aber auch ein Prinzip bezeichnen, von dem angenommen wird, dass es diesen Regungen und Vorgängen zugrunde liegt, sie ordnet und auch körperliche Vorgänge herbeiführt oder beeinflusst.
Wenn man allgemein von der „Psyche“ spricht, ist damit eigentlich die geistige Ebene gemeint. Genauso wie die Begriffe Psychologie und Psychotherapie, loten diese eher die geistigen Muster, Verhaltensweisen und Empfindungen aus. Per Definition umfasst der Begriffe Psyche die Gesamtheit des Fühlen und Denkens.
Wenn man aber spirituell von Psyche spricht, ist damit eine weitere transzendentalere Ebene gemeint. Unsere Existenz wird allgemein über Körper, Geist und Psyche definiert (weiter unten als Geist, Seele, Körper Diagramm). Übersetzt aus der nicht-spirituellen Definition wäre es aber Körper, Geist und Geist. Da das keinen Sinn macht, muss hier differenziert werden.
Da ich dem transpersonalen-psychlogischen Denkmodell von C. G. Jung sehr zugeneigt bin, der die grundlegenden Muster und Archetypen in ihrer individuellen Zusammensetzung, gekoppelt an die Filter und Muster wie wir das erlebte Wahrnehmen und verarbeiten Seele – wortwörtlich für Psyche (oder Schmetterling) – nennt.
Spreche ich von der spirituellen Psyche oder Seele, so ist damit eine Ebene gemeint, die sich unserer direkten Einflussnahme entzieht, die aber über ihre ätherischen Verbindungen zu unserem Geist direkt in unsere Existenz eingreifen kann, bzw. damit wechselwirkt.
Jeder Mensch trägt eine einzigartige Persönlichkeit in sich – ein komplexes Zusammenspiel aus Stärken, Schwächen, Eigenarten, Bedürfnissen (Verlangen, „Eros“ im altgriechischen Sinne), archetypischen Strukturen, Seelenanteilen, kulturellen Besonderheiten und Werthaltungen (soziokulturelle Eigenschaften), epigenetische Fragmente und Erfahrungen.
Ein allgemeines, einheitliches „Schaubild der Seelenstruktur“ existiert nicht, da der Begriff je nach Kontext (Psychologie, Spiritualität, Esoterik) völlig unterschiedliche Modelle beschreibt:
1. Psychologische / Therapeutische Modelle
In der Psychotherapie, insbesondere in der Archetypen-Therapie, werden oft komplexe Diagramme verwendet, um die Psyche zu strukturieren. Diese Schaubilder dienen oft der Selbstwahrnehmung und körperorientierten Psychotherapie.
2. Philosophische / Esoterische Modelle
Historisch und in esoterischen Kreisen gibt es Darstellungen, die die Seele in Sphären oder Achsen unterteilen. Ein Beispiel ist ein Modell, in dem sich drei Achsen in einem Kreis schneiden, wobei jeder Kreis sieben Punkte (Endpunkte der Achsen; der Sieben Sphären oder der sieben Welten) und einen gemeinsamen Schnittpunkt aufweist, anschaulich beschrieben im Link seele-verstehen.de – Struktur der Seele. Ein weiteres bekanntes Modell ist das der „Archetypen der Seele“ (z. B. von V. Hasselmann), das eine Matrix aus 49 Archetypen darstellt, um die persönliche, unverwechselbare Seelenstruktur zu beschreiben. Es beschreibt die Seele als mehrschichtiges Wesen, das von der „Urquelle“ (oder Gott/Universum) bis zur individuellen Manifestation reicht. Solche Diagramme sollen oft die Verbindung der individuellen Seele zur „Urquelle“ oder zum Universum abbilden.
3. Geist-Körper-Seele-Diagramme
Oft wird die Struktur vereinfacht als Dreieck oder überlappende Kreise (Venn-Diagramm) dargestellt, die die Beziehung zwischen Geist, Körper und Seele visualisieren.
Das Modell der Sieben Sphären
In vielen esoterischen und mystischen Traditionen (z. B. Gnosis, Hermetismus, Anthroposophie) wird die Seele als Verbindung zwischen dem Göttlichen und der materiellen Welt verstanden. Das Schaubild zeigt oft sieben konzentrische Kreise oder Ebenen, die sich von der höchsten geistigen Sphäre bis zur materiellen Ebene erstrecken.
- Höchste Sphäre (Urquelle/Gott): Der reinste Geist, das Absolute.
- Geistige Sphären: Hier befinden sich die höheren Prinzipien wie Intellekt und Wille.
- Astrale Sphäre: Der Bereich der Emotionen, Gefühle und der Seele im engeren Sinne.
- Materielle Sphäre: Die Verbindung zur physischen Welt und zum Körper.
In diesem Modell wird oft dargestellt, wie die individuelle Seele bei der Inkarnation durch diese Sphären „hindurchgeht“ und sich mit verschiedenen Kräften (Planeten, Archetypen) verbindet, um dann im Körper zu verkörpern.
Die Seelen-Matrix (Archetypen-Modell)
Ein moderneres, oft in der Therapie und spirituellen Weiterbildung verwendetes Modell ist die Seelen-Matrix nach V. Hasselmann. Dieses Schaubild ist eine komplexe Matrix, die 49 (7×7) Archetypen umfasst. Es dient dazu, die persönliche, unverwechselbare Seelenstruktur zu beschreiben und verbindet archetypische Kräfte mit der individuellen Psyche.
Die Matrixschablone unseres Bewusstseins
Matrixschablone, da das Modell die individuelle Betonung, Schwerpunktlegung, Gewichtung der jeweiligen matrixinternen Organellen nicht wiedergeben kann – sondern nur ein Gefühl dafür vermitteln soll, wie man sich einen generellen strukturellen Aufbau vorstellen kann.
Ich bin dem Seelenmodell nach Andreas Dalberg mehr zugeneigt und würde das entsprechend, mit eigenen Modifikationen, so darstellen:
Das Schaubild soll die Ebenen „äußere Welt“ oben und „Innere Welt“ unten sich gegenüberstehen, am besten in einen nach oben geöffneten Kreis dargestellt. Die untere Wölbung hätte ich gerne eine Lotusblume die ein Yin-Yang Symbol als Kern trägt, in dem Animus und Anima dargestellt werden. Frei schwebend darunter drei Wölkchen, die die Anteile des Höheren Selbst und unsere Verbindung zur Seelenfamilie und Kollektivseele darstellen sollen. Darüber um diese gruppieren sich die vier Elemente von links nach rechts Erde, Luft, Feuer und Wasser. Um diese gruppieren sich jeweils drei Quader die die archetypischen Muster darstellen sollen. Darüber liegt eine Schicht der epigenetischen Fragmente. Das Ganze umfasst die Ebene des kollektiven Unbewussten. Dies wird von oben durch einen Halbkreis geschnitten, der das persönliche Unbewusste inkl. unserer Qualitäten darstellt. Und darüber wieder ein Halbkreis der das Bewusstsein darstellen soll. In diesem Halbkreis liegt eine Perle die das „Ich“ symbolisieren soll, nach oben gedeckelt durch eine Schicht Persona/Maske.
Ich habe die KI mal angehauen davon ein Schaubild zu machen (dieses Bild ist KI generiert!):

Der obere Teil der die äußere Welt darstellen soll fehlt, auch sind die archetypischen Grundmuster nicht um die vier Elemente gruppiert, und die vier Elemente sind nicht auf einer Linie. Ansonsten ist es gar nicht sooooo schlecht. 😀
In diesem Bereich, den das kollektive Unbewusste umfasst, ist die eigentliche Matrix, die elementare/kardinale Qualitäten, mit archetypischen Modellbildern, den tatsächlichen Archetypen nach Jung, den Verbindungen zu unserem höheren Selbst, Seelenfamilie und Kollektivseele, sowie den epigenetischen Fragmenten die wir ähnlich den Genen unseres matrilinearen Erbes unserer mitochondrialen DNA in uns tragen.
Das, was diese Kugel schneidet und etwas überlappt, ist unser persönliches Unbewusstes in dem sich unsere personellen Eigenarten, Stärken, Schwächen, Bedürfnisse, Erfahrungen und kulturell bedingten Werte und Erziehungsfragmente befinden. Unser Selbst – nicht unser Ich – umfasst einen Bereich, der unsere Bewusstseinsschicht und die des persönlichen Unbewussten überschneidet und damit eine Brückenfunktion einnimmt. Unser Ich, wie eine kleine Perle schwimmt im Bewusstsein, nach oben hin gedeckelt durch die Maske der Persona – das was wir nach außen hin ausstrahlen, unsere sprichwörtliche Oberfläche. Doch dabei ist diese „Maske“ nicht die einzige energetische Oberfläche die sich mit anderen reiben, bzw. in Kontakt treten kann.
Die Aura besteht aus mehreren Schichten: dem Ätherleib, dem Emotionalkörper, dem Mentalkörper und dem Kausal- oder spirituellen Körper. Dabei stellen diese Schichten, mit vielen anderen Dingen, eine Verbindung über unsere Seelenmatrix mit unser äußeren Welt her.
Die Chakren sind die Sinnesorgane unserer Seele. Sie sammeln die Informationen aus den Körpern, welche unsere Aura bilden, und leiten diese in Form von Schwingungen und Impulsen an die Drüsen, Nerven und Zellen weiter. Und gleichzeitig ziehen die Chakren Energie aus „Himmel und Erde“ und nähren damit unsere energetische Gesamtstruktur. Je nachdem mit welchen Informationen sie gefüttert werden können sie sich positiv oder auch negativ bemerkbar machen. Jedes Zentrum der Energie hat einen Zweck, und kann durch einen besonderen emotionalen Stress blockiert werden. Das stellt die Verbindung zu den jeweiligen Entsprechungen her, mit denen die Chakren verknüpft sind, und über die man Einfluss auf diese Strukturen nehmen kann.
Bevor ich mich nun mit der Einflussnahme auf die Matrix beschäftige, möchte ich noch zu den einzelnen Organellen etwas sagen:
- Kollektivseele: das göttliche Gesamtkonstrukt aller Monaden/Seelenfamilien
- Anteile des Höheren Selbst: hierbei handelt es sich um eine Art Entwicklungspotential, quasi eine Blaupause oder ideales Selbstbild, mit spezifische Verknüpfungen zu höheren Mächten, Schutzengeln, aufgestiegenen Meistern, u.a.
- Seelenfamilie: die sog. Monaden sind Ballung von Seelenmatrizen die sich bestimmten Lern- und Erarbeitungsmustern verschrieben haben, sie sind eng mit unserer Inkarnation verknüpft und haben einen wesentlichen Anteil an der Reinkarnation
- Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft): elementare Qualitäten sind seit der Hermetik, Alchemie und magischen Symboltradition fest mit Allegorien, Charaktereigenschaften und Entsprechungen in der Humoralmedizin verbunden, und als Grundkonstante des Seins auch als übergeordnetes Echo in unserer Seelenmatrix vorhanden
- archetypische Muster: entspringen mehr oder weniger den Archetypen Animus und Anima; Archetypische psychische Muster bewirken nach Jung Grundmotive menschlicher Vorstellungen, die aus den kollektiven Bereichen der Psyche heraus auf die individuelle Psyche einwirkten. Die Begrifflichkeiten wie „Der Zauberer“, „Der Herrscher“, „Der Narr“ gehen nicht (direkt) auf Jung zurück, sondern wurden viel später im Sinne einer Kategorisierung der Wirtschafts-Sozialpsychologie benannt/erfunden. Nach meiner Ansicht sind die entsprechenden Tierkreiszeichen deutlich schärfer umrissen als diese Begriffe und auch griffiger in der Handhabung.
- Archetypen (Animus und Anima): bekannt aus der Psychoanalyse nach C. G. Jung; Archetypen sind definiert als psychische oder psychophysische Strukturdominanten, die als unbewusste Wirkfaktoren das menschliche Verhalten und Bewusstsein beeinflussen. Animus und Anima sind von individueller Erfahrung unabhängige „unanschauliche“ Strukturen der Möglichkeiten menschlicher Imagination und Emotionalität. Anima und Animus zeigen sich in Stimmungen und Launen, Begeisterung und Verliebtheit, in Träumen und Mythen. Die (inneren oder äußeren) Bilder von Anima und Animus beim individuellen Menschen können plakativ als „Personifikationen einer weiblichen Natur im Unbewussten des Mannes und einer männlichen Natur im Unbewussten der Frau“ bezeichnet werden. Damit wird ein ursprünglicher Dualismus unserer Grundstruktur zu Grunde gelegt, der sich nicht widerspricht oder aufhebt, sondern zwei Seite einer Münze beschreibt. Ähnlich dem Yin-Yang Prinzip im Daoismus.
- epigenetische Fragmente: hierbei handelt es sich um genetische Faktoren die von uns selbst unbeeinflussbar sind, darum auch im Bereich des Unbewussten zu verorten sind, aber mit spezifischen Anteilen unsere Persönlichkeitsstruktur beeinflussen; Transgenerationale epigenetische Vererbung akuter und chronischer Stresserfahrungen und deren Einfluss auf die individuelle Kapazität zur Ausbildung von Resilienz.
- kollektives Unbewusstes: C. G. Jung definierte das kollektive Unbewusste als den überpersönlichen Bereich des Unbewussten in dem nicht nur archetypische Strukturen vorhanden sind, sondern auch Träume „geteilt“ und verbunden sind.
- persönliches Unbewusstes: entspricht am ehesten dem Prinzip „Schatten“ nach Jung; Der Schatten enthält un- oder teilbewusste Persönlichkeitsanteile, die häufig verdrängt oder verleugnet werden, weil sie dem Vorstellungsbild des Ichbewusstseins von sich selbst entgegenstehen
- Selbst: Der Archetyp des Selbst umfasst sowohl das Ichbewusstsein als auch Unbewusstes und stellt das Zentrum und die Gesamtheit der menschlichen Psyche dar, deren zentrale Steuerungs- und Entwicklungsinstanz es ist.
In der folgenden Tabelle wird versucht, die verschiedenen Entsprechungen ein wenig zusammen zu bringen, aber manchmal passen die Konzepte nicht exakt, überschneiden sich, oder ergeben nach Resonanz andere Entsprechungen.
Dennoch lässt sich ein Zusammenhang mehr als erahnen, und verdeutlicht wie vielfältig von Entsprechungen und Analogien auf Themen abgeleitet werden kann, um wiederum mit anderen Impulsen zu stärken und zu stimulieren.
| Element | Jahreszeit | archetyp. Muster | Tierkreiszeichen | Chakra | Tarotkarte | Farbe | Drüse |
| Feuer | Frühling | Der Entdecker | Widder | Wurzel/Solarplexus | Kaiser | Rot | Nebennieren |
| Feuer | Sommer | Der Held | Löwe | Solarplexus/Stirn | Die Lust | Mint/Gelb | Bauchspeicheldrüse |
| Feuer | Winter | Der Schöpfer | Schütze | Sakral/Scheitel | Die Kunst | Violett | Zirbeldrüse |
| Luft | Frühling | Der Narr | Zwilling | Kehl | Die Liebenden | Hellblau/Rosa | Schilddrüse |
| Luft | Herbst | Der Unschuldige | Waage | Herz | Die Ausgleichung | Blau | |
| Luft | Winter | Der Rebell | Wassermann | Kehl | Der Stern | Türkis/Hellbraun | Schilddrüse |
| Wasser | Sommer | Der Jedermann/Waise | Krebs | Sakral | Der Wagen | Dunkelblau/Gelb | |
| Wasser | Herbst | Der Zauberer | Skorpion | Stirn | Der Tod | Indigo | Hirnanhang |
| Wasser | Winter | Der Liebende | Fische | Sakral/Herz | Der Mond | Orange/Grün | Thymusdrüse |
| Erde | Frühling | Der Weise | Stier | Herz | Der Hohepriester | Grün | Genitalien |
| Erde | Herbst | Der Betreuer | Jungfrau | Kehl | Der Eremit | Türkis | |
| Erde | Winter | Der Herrscher | Steinbock | Wurzel | Der Teufel | Braun/Magenta |
Welche (nicht therapeutischen) Möglichkeiten der Impulsgeber haben wir auf welche Matrixorganelle:
- Kollektivseele:
- Gebete und Mantren; Anrufung von Erzengeln, Bodhisattwas oder aufgestiegener Meister; Reiki; Bachblüten
- Anteile des Höheren Selbst:
- Gebete und Mantren; Anrufung von Erzengeln, Bodhisattwas oder aufgestiegener Meister; Reiki; Bachblüten
- Seelenfamilie:
- Traumdeutung; Arbeit mit dem Krafttier; Rückerinnern und Analyse vergangener Inkarnationen; Reiki
- Elemente (Erde, Wasser, Feuer, Luft):
- Farben; Düfte; Räucherwerk; Duftkommunikation; Tarot; Astrologie; Wicca; Rhythmik; Alchemie; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Musik; Reiki; Spirituelle Lebensberatung
- archetypische Muster:
- Farben; Traumdeutung; Arbeit mit dem Krafttier; Bachblüten; Düfte; Räucherwerk; Duftkommunikation; Tarot; Astrologie; Wicca; Rhythmik; Alchemie; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Musik; Reiki; Spirituelle Lebensberatung
- Archetypen (Animus und Anima):
- Spirituelle Lebensberatung; Duftkommunikation; Tarot; Astrologie; Rhythmik; Alchemie; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Musik; Reiki
- epigenetische Fragmente:
- Duftkommunikation; Reiki; Tarot; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Spirituelle Lebensberatung
- kollektives Unbewusstes:
- Traumdeutung; Düfte; Räucherwerk; Duftkommunikation; Arbeit mit dem Krafttier; Reiki; Tarot; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Spirituelle Lebensberatung
- persönliches Unbewusstes:
- Duftkommunikation; Tarot; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Reiki; Spirituelle Lebensberatung
- Selbst:
- Spirituelle Lebensberatung; Bachblüten; Düfte; Räucherwerk; Duftkommunikation; Tarot; Reiki; Astrologie; Wicca; Rhythmik; Alchemie; Spagyrik; Alchemistische Aromatherapie; Aroma-Energie-Medizin; Musik
Diese Komplexität und Vielschichtigkeit lässt erahnen, wieso zum Beispiel in der Duftkommunikation, so individuell auf entsprechende Duftprogramme reagiert wird.
Die Rhythmik stellt eine Gesetzmäßigkeit dar, mit der die verschiedenen Systeme im System der Matrix interagieren. Wie geschmeidig und rhythmisch diese Systeme interagieren, auch die jeweiligen Schwerpunkte der archetypischen Muster und die Gewichtung der Elemente, und in ihrem Matrix-Raum die Impulse und Informationen verarbeiten, zeigt sich als individueller Ausdruck unserer Persönlichkeit.
Das Einwirken auf seelische Muster und Prinzipien
Die Feinstofflichkeit unserer Seele, ihre modularen und veränderlichen Prinzipien und Muster, gestattet es uns auch auf vielfältige Art und Weise auf sie ein zu wirken. Ob wir dazu das Codewort „Schwingung“, „Code“, „Muster“, „Schablone“, „Impuls“, „Symbol“, „Analogie“, „Entsprechung“ oder Duftinformation benutzen ist völlig austauschbar. Diese Wörter umhüllen die Information die an unsere Seele herangetragen wird. Und die reaktiven Muster entscheiden in ihrer Gesamtheit, wie die Seele darauf reagiert.
thematisch ergänzende Beiträge von mir:
- Rhythmik – das Auf und Ab des Lebens
- Krankheit – was ist das eigentlich?
- Wieso gibt es Kategorien, Unterteilungen, Allegorien, Querverweise und Entsprechungen?
- Spiritualität heute
- Duftkommunikation – Düfte in Resonanz und Interaktion mit unserer Psyche
- Schattenarbeit – in Duftkommunikation und Spiritualität
- Seelische/psych. Wirkung von äth. Ölen
- Aroma – Energie – Medizin
- Alchemistische Aromatherapie
- Elemente, Farben, Zuordnungen
- Krafttiere – suchen, finden, verstehen
ergänzende Links:
- kulturhistorische Entwicklung des Begriffs und Modells der Seele bei wikipedia.de
- die Seele in Philosophie und Wissenschaftstheorie im Lexikon der Psychologie auf dorsch.hogrefe.com
- die Seele im spirituellen Kontext auf wiki.yoga-vidya.de
- die Seele im spirituellen Kontext inkl. Informationen aus Channellings (Erzengel Michael) auf seele-verstehen.de
- Epigenetik: Wie Väter Lebenserfahrungen an Kinder vererben + Transgenerationale Epigenetik und Resilienzkapazität
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