SANDICCA – Sanddornprodukte aus Österreich

Über Sandicca bin ich quasi gestolpert als ich davon hörte, dass die üblichen Sanddorngebiete an Nord- und Ostsee (spezifisch der Küstensanddorn) von einer bisher nicht geklärten Krankheit befallen sind, und dementsprechend die Produktion stark zurückgehen wird. siehe Wikipedia Sanddorn

Ein zunehmendes Problem bei Sanddorn-Kulturen ist seit 2015 ein bisher unbekannter Schaderreger, der vor allem Kulturen in Norddeutschland befällt und auch zum Absterben bringt. Grund dafür ist möglicherweise ein nicht gänzlich erforschter Bodenpilz.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Sanddorn

Wer mehr über Sanddorn allgemein erfahren möchte, hier noch eine schöne Seite aus der Schweiz Sanddorn als Heilpflanze

Sanddorn regional zu beziehen ist eines meiner Anliegen, und da unklar ist, wie die Küstengebiete im Norden mit dem vermutlichen Pilz fertig werden, war ich sehr begeistert eine österreichisches Pionier-Unternehmen zu finden. Nicht zuetzt wäre China ein großer Exporteur für Sanddorn, doch der dortige Umgang mit Natur und Pestiziden stellt für mich keine Alternative dar.

Unsere Geschichte begann 2013 mit einem Traum. Wir hatten uns gerade so richtig in den Sanddorn verliebt und wollten die Ersten sein, die diese wertvolle Pflanze in Österreich anbauen. Mit unseren Bio-Sanddorngärten im steirischen Joglland haben wir dieses Vorhaben tatsächlich verwirklicht. Heute zählt für uns vor allem eins: Dass Du Dich mit unseren Produkten aus Sanddorn rundum wohl fühlst.

Pure Lebensfreude

Bei Sandicca dreht sich alles um Dein Wohlbefinden. Vor der Kulisse der oststeirischen Bergregion Joglland haben wir uns zum Ziel gesetzt, einzigartige Produkte für die innere und äußere Anwendung aus steirischem Bio-Sanddorn anzubieten. Unser hoher Qualitätsanspruch liegt dabei in der schonenden Verarbeitung dieser hochwertigen, regionalen Zutat, welche wir bei Sandicca zu Produkten mit unvergleichlich hohem Sanddornanteilen komponieren

Weiter denken – quer denken

Nachhaltigkeit ist unser Antrieb. So ist es unser Anspruch, Sanddorn in der Steiermark zu kultivieren. Diesen Anspruch leben wir von Sandicca seit Jahren mit den eigenen Sandicca Sanddorngärten vor und laden auch interessierte  Landwirte der Steiermark ein, Sanddorn für uns zu kultivieren. Ein Schritt, der gerade in der Anfangsphase viel an Energie abverlangt,  der sich – und davon sind wir bei Sandicca überzeugt – jedoch in der Hochwertigkeit der Produkte sowie der Entwicklung der Region widerspiegeln wird.

Quelle: https://www.sandicca.com/ueber-uns/

Scentarium – deine ultimative Lernplattform für Aromatherapie

Eine jetzt schon umfangreiche Datenbank, Plattform, Rezeptesammlung mit hoffentlich anwachsender Community. Ich bin vom ersten Eindruck begeistert, und hab mir gleich ein Jahres-Abo gesichert.

Auch das eigenständige erstellen von Rezepten geht ziemlich gut von der Hand, mit integriertem Tropfen-Konzentrations-Rechner einfach klasse!

Auf von mir gestellte Support-Anfragen bezüglich ein paar fehlender Zutaten wurde mega schnell beantwortet. Ich bin begeistert!!!

Wahrlich eine virtuelle Schatztruhe!

Mehr dazu auch im Blog von Eliane Zimmermann

Das lieben unsere Nutzer besonders an Scentarium:

🌿 Das passende Öl finden – dank intelligenter Such- und Filterfunktionen nach Duft, Anwendungsgebiet oder sogar nach Studienlage.

🧪 Eigene Rezepte erstellen und speichern – für individuelle Mischungen, die perfekt auf deine Bedürfnisse abgestimmt sind.

💬 Austausch in der Community – stelle Fragen, teile Erfahrungen und lerne gemeinsam mit anderen Aromatherapie-Begeisterten.

📚 Tiefgehende Öl-Porträts entdecken – mit spannenden Geschichten, chemischen Hintergründen und botanischem Wissen.

📸 Inspiration pur – durch stimmungsvolle Bilder und Einblicke von unseren eigenen Naturerkundungen.

Wir sind überzeugt: Scentarium wird zu deiner zentralen Anlaufstelle – egal ob du ätherische Öle professionell einsetzt oder sie für dich privat entdeckst.

Und hier der Link: app.scentarium.info

Lymphöl Nr. 2 – Rezept zur Einreibung

Inspiriert durch das Rezept von Sabrina Herber, hier meine Lymph-Mischung:

  • Zitrone
  • Guajak
  • Rosengeranie
  • (Berg-)Wacholder
  • Zypresse
  • Atlaszeder
  • Myrte marokkanisch
  • Mastix
  • Oud+Sandelholz

Emulgiert in 100ml Trägeröl, ich hab eine 5:3:2 Mischung mit Aloe-Mazerat, Mädesüß-Mazerat und Calophyllum-Öl gemacht. Also 50ml Aloe-Mazerat, 30ml Mädesüß-Mazerat und 20ml Calophyllum-Öl.

Ergänzen könnte man noch durch ein paar Tropfen Goldruten-Tinktur (Ceres Solidago) direkt in die Mischung, und das vorherige Aufsprühen von Wacholderhydrolat auf die Haut.

mehr zum Thema Lymphfluss anregen bei vivere-aromapflege.de

Osteoporose naturheilkundlich behandeln

Wie bei allen Themen die „naturheilkundlich behandeln“ beinhalten, ersetzen diese Hinweise und Tipps nicht den Besuch beim Arzt/Heilpraktiker, ebenso wenig wie das eigenverantwortliche Handeln.

Erstmal allgemein etwas über Osteoporose:

Osteoporose ist eine Krankheit des Skelettsystems, bei der Aufbau und Abbau von Knochensubstanz aus der Balance geraten und die Knochendichte zunehmend abnimmt. Die Feinstruktur der Knochensubstanz verändert sich und die Stabilität der betroffenen Knochen nimmt so stark ab, dass schließlich sogar Knochenbrüche ohne erkennbaren Auslöser (Spontanfrakturen) auftreten können.

[…]

Bis ungefähr zum 35. Lebensjahr wird normalerweise insgesamt mehr Knochenmasse aufgebaut als abgebaut. Ab dem 35. Lebensjahr überwiegt dann allmählich der Knochenabbau und beschleunigt sich mit dem Alter. So verlieren gesunde, ältere Menschen pro Jahr etwa 0,5 bis ein Prozent ihrer Knochenmasse.

Auch andere Einflüsse, wie Bewegungsmangel, hormonbedingte Erkrankungen oder bestimmte Medikamente, bewirken häufig, dass der Knochenaufbau gehemmt und/oder der Knochenabbau gefördert wird.

Sinkt die Knochenmasse unter ein bestimmtes Maß, entsteht Osteoporose.

Quelle: https://www.netdoktor.de/krankheiten/osteoporose/

Bestimmte Medikamente (allen voran der „Magenschutz“ Panto(pra)zol oder Omeprazol), genauso auch wie bestimmte Speisen und Getränke, bzw. Lebenswandel, kann ein signifikanter Calciumräuber sein.

Besonders beim sogn. Magenschutz (bekomme leichte Aggressionen wenn ich diesen Begriff höre) sollte dringend mit dem verordnenden Arzt gesprochen werden, ob dieser weiterhin nötig sei. Die entsprechenden Medikamente sind normalerweise nur für einen 4wöchtigen Einsatz konzipiert, nicht für eine Dauermedikation. Durch Hilfsmittel wie Natron, Sanddornfruchtfleischöl, Hanfölprodukte und Leinsamenkaltauszug lassen sich meist säureschädliche Einflüsse deutlich besser bekämpfen, ohne entsprechende Nebenwirkungen.

Unser Körper nutzt Calcium, übrigens auch Magnesium, als Säurepuffer. Übersäuert unser Körper, wird vor allem im Blut gelöstes Calcium eingesetzt um diese Säuren zu neutralisieren. Das ist für unseren Körper überlebenswichtig, denn der PH-Wert im Blut toleriert lediglich eine Schwankung von ~0,1-0,3 (Der Referenzbereich des pH-Wertes liegt beim Menschen zwischen ~7,35 und ~7,45; ab ~7,6 und höher wird es genauso lebensgefährlich wie bei ~7,3 und weniger) – das ist immens wenig. Übersäuern die Organe oder anderes gefäßferne Gewebe, kann das über intrazelluläre Ausschüttung von Calcium (meist in Form von Bicarbonaten) reguliert werden. – Die wichtige Frage, die sich die meisten Menschen leider nicht stellen, ist – woher kommt dieses „zusätzliche“ Calcium? Die Nahrung deckt es entweder kaum oder gar nicht ab. Oder wird evtl. sogar durch eigene Säurebildner gleich wieder aufgebraucht.

Wieviel Säurebildner es in Nahrungsmitteln hat, kann man in jeder guten Ernährungsberatung erfahren, genauso wie durch Tabellen im Internet.

Basische Lebensmittel können hier auch regulativ einwirken. Diese enthalten meist Stoffe und Calcium die Säuren von sich aus puffern. Eine Ernährungsumstellung im Sinne einer basischen Ernährung erscheint mehr als sinnvoll.

Einige Schwangere werden es bestimmt kennen, braucht der Fötus mehr Calcium, so wird dies aus Knochen und Zähnen der Mutter gelöst. Ergänzt die Schwangere dies nicht, nehmen Zähne und Knochen auf lange Sicht Schaden.

Studien zu Omega3 belegen seine regulativen Wirkungen auf den Hormonhaushalt und die Entzündungskaskade, genauso wie das Halbhormon-Halbvitamin-D.

Bei Osteoporose werden auch die Mineralien Zink, Mangan, Kupfer und die Aminosäure L-Arginin sowie Coenzym Q10 empfohlen.

Daher empfehle ich die Substitution von Vitamin D Öl, Omega 3-Kapseln oder Öl, Calcium-Magnesium-Komplex und Zink-Kupfer-Mangan-Komplex.

Über das Thema Supplementierung wird im klinischen Bereich immer noch sehr zögerlich gesprochen. Auch wenn die seit 06/24 aktualisierte Leitlinie zu Osteoporose da deutlich über dem liegt was bisher gelehrt wurde:

Die Vitamin D Supplementierung soll, bei einer generell empfohlenen Tagesdosis von 800 I.E. Cholecalciferol, 2000-4000 I.E Cholecalciferol nicht überschreiten
Bolusgaben sollen die Höhe der maximalen Einzeldosis 20000 I.E. nicht überschreiten Quelle: awmf.org

So ist sich die aufgeschlossenere Fachwelt darüber ziemlich einig, dass dies immer noch viel zu wenig ist. Bei einem gesunden Menschen geht man davon aus, dass eine Erhaltungsdosis pro Tag 40IE-60IE x Körpergewicht täglich von Nöten ist, um den täglichen Bedarf zu decken. – Das sind bei einem Menschen mit 100kg schon 4000-6000IE täglich. Also weit ab von dem was oben zitiert in die Leitlinie aufgenommen wurde. Zumal hier eigentlich ein Knochenschwund bei Vitamin-D-Mangel behandelt wird, und man nicht von einem gesunden Menschen sprechen kann. Die Angst einer Überdosierung, solange man in einem vernünftigen Rahmen unter ungefähr 100.000IE bleibt, ist völlig unbegründet.

Einem Menschen mit diagnostizierter Osteoporose sollte der Vitamin-D-Wert im Blut bestimmt werden, und darauf aufbauen mit einer Supplementierung begonnnen werden. Es gibt Ärzte die mit einer 3-4 Tageskur von 20000IE täglich beginnen und dann zu der obigen Erhaltungsdosis übergehen. – Wichtig dabei ist, dass ein Präparat gewählt wird, dass VitaminK enthält. Studien haben gezeigt, dass eine VitaminD Supplementierung ohne VitaminK kaum Erfolg bringt.

Ein spagyrisches Mundspray der Phylak Sachsen gibt es für Osteoporse in drei Varianten (exemplarische hier Variante 2 verlinkt).

Die Schüßler-Salze empfehlen mehrere Salze in Kombination, welche die Central-Apotheke als praktische Kombi anbietet.

Folgendes Ceres Präparate wären denkbar: Schachtelhalm-Urtinktur

Als Gemmomazerate werden Bergkiefer, Edeltanne, Moorbirke und Weinrebe empfohlen. Jeweils ergänzt durch Mammutbaum, Preiselbeer, Brombeere und Heckenrose, besonders wenn hormonelle Dysbalancen eine große Rolle spielen. Diese kann man entweder hier, oder hier beziehen.

Aus Sicht der Homöopathie ist die Osteoporse eine Folge einer Störung des Hormon- und Stoffwechselkreislaufs. Das Mittel der Wahl, ähnlich der Behandlung im Klimakterium ist Pulsatilla.

ergänzender Link: globuli.de

ergänzender Buch-Link: Arzneimittel als Mikronährstoff-Räuber

ergänzender Link: naturheilmagazin.de

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