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Virale Infektionen naturheilkundlich behandeln

Wie bei allen Themen die „naturheilkundlich behandeln“ beinhalten, ersetzen diese Hinweise und Tipps nicht den Besuch beim Arzt, ebenso wenig wie das eigenverantwortliche Handeln.

Infektionen, erstmal egal ob bakterieller, viraler oder mykotischer Art, sprechen erst einmal dafür, dass der Körper das entsprechende Milieu auch bereitstellt, auf dem sich die Krankheit „ausbreiten“ kann. Quasi, ist der Boden entsprechend bereitet, wächst auch das was man nicht gesät hat.

Damit meine ich zum Beispiel geschwächte Schleimhäute – meist die erste Andockstelle für Krankheitserreger – egal ob in der Nase, im Mund oder im Darm. Ein geschwächtes, oder daueraktives Immunsystem ist ebenso anfällig zusammen zu brechen bzw. ineffektiv gegen Eindringlinge vorzugehen. Ein gestresster Organismus ist anfälliger für Krankheiten, besonders Erkältung (mehr zur Erkältung), Grippe und Harnwegsinfektionen.

Unsere Lebensumstände, wie wir mit Stress umgehen, wie wir uns selbst pflegen und ernähren, ist oftmals entscheidend ob wir eine „Ansteckungsbereitschaft“ aufweisen, oder ob wir robust/resistent sind. Natürlich ist das keine Garantie – wobei man dann auch ehrlicherweise sagen muss, dass es keine Garantien gibt, in keinem Bereich unseres Lebens. Außer das unser Leben endlich ist.

Letztendlich ist es wichtig, zur Vorbeugung von Infektionserkrankungen für ein stabiles, ausgeglichenes Immunsystem zu sorgen. Wichtig ist hier eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse (möglichst bunt), ausreichend Bewegung an der frischen Luft, erholsamer Schlaf und eine ausgeglichene Psyche, bzw. ein gutes Stressmanagement. Das verhindert sicher nicht jeden Infekt, aber beeinflusst den Verlauf von viralen oder bakteriellen Infekten und die Regeneration positiv.

Quelle: https://www.globuli.de/wissen/behandlung/infektionskrankheiten/

In meinem Artikel „Aromapflege bei viralen Infektionen (Herpes, Grippe, Gürtelrose, Windpocken und andere)“ habe ich bereits über die aromapflegerischen Möglichkeiten mit diversen Links geschrieben.

Zur Stärkung des Immunsystems könnte man die Kapseln von Padma nehmen, die nach tibetischer Medizin zusammengestellt sind.

Eine andere Form der „Nahrungsergänzung“ speziell zugeschnitten auf grippalen Infekt bzw. Erkältung.

Zusätzlich würde sich ein Gemmo-Mazerat Schwarze Johannisbeere (Ribes Nigrum) unterstützend auswirken. Wahlweise bei Doris Karadar oder Phytopharma

Von Weleda die Mischung Infludo wirkt sich gut unterstützend bei Erkältungskrankheiten aus, unterstützt aber auch das Immunsystem generell.

Und/Oder ein spagyrisches Spray bei Erkältung/Grippe von Phylak Sachsen.

Spagyrisch kann man ebenso mit Solunat Nr. 3 und Solunat Nr. 7 mitbehandeln.

Für eine fertige Mischung von der Löwen-Manufaktur „Herpinator“ siehe hier: Link

Von Ceres wird das Kombipräparat Echinacea purpurea comp. empfohlen, und zur Unterstützung Solidago und Crataegus Urtinktur um Herz-Kreislauf und Immunsystem zu unterstützen.

Oder ein fertiges Lippen-Akut-Gel von Primavera: Link

Die „konventionelle“ Phytotherapie bietet natürlich die diversen Tees (Melisse, Thymian, Salbei und Spitzwegerich sollte mindestens drin sein), Umschläge, Bäder (Vorsicht bei Fieber) und andere Anwendungen an.

Die Substitution von Vitamin D sollte generell in Betracht gezogen werden, da dieses „Halbhormon-Halbvitamin“ bei alle regulativen Prozessen im Körper beteiligt ist.

ergänzender Link: naturheilmagazin.de

ergänzender Link: globuli.de

Aromapflege bei viralen Infektionen (Herpes, Grippe, Gürtelrose, Windpocken und andere)

Virale Infektionen, von Erkältung, Grippe, Masern, Windpocken, Herpes, Gürtelrose bis hin zu den sogn. Onkoviren (damit bezeichnet man Viren die in Bezug zu einer tumorösen Erkrankung stehen) ist die Bandbreite der Möglichkeiten riesig sich eine Erkrankung zu zuziehen. Die Eigenschaft der Viren, deutlich kleiner als ein Bakterium zu sein, macht es zusätzlich schwer dagegen vorzugehen. Einige Viren verstecken sich in Wirtszellen bis sie aktiv werden. Vom Herpes inkl. Gürtelrose ist das bekannt, der bei Immunschwäche und auch Stress hervorbricht, sich dann aber wieder an die Nervenzellen zurückzieht.

Wer es etwas genauer differenziert haben möchte, kann hier bei Doccheck im Flexikon über Viren nachlesen.

Weiter unten ist eine Zusammenstellung von ätherischen Ölen, die besonders anti-viral wirken, wobei die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

Es ist hierbei völlig „wurscht“, um welchen Virus es sich handelt, denn die Wirkweise der ätherischen Öle wird nicht davon beeinträchtigt um welche Art von Virus es sich handelt. Egal ob es sich um einen „behüllten“ Virus (Lipiddoppelschicht) oder nur einen „einfach verkapselten“ (Kapsid) handelt.

Pflanzen schützen sich mit Hilfe von ätherischen Ölen nicht nur gegen Fraßfeinde, denen sie den Appetit verderben, indem sie penetrant riechen oder gar schmecken. Ätherische Öle sind vielmehr eine Art hauseigene Apotheke, mit denen sich die Pflanze, vor allem wenn sie ungestört und naturnah wachsen kann (also nicht in Monokulturen), gegen Mikroorganismen verteidigen kann. Diese ihr gefährlichen Bakterien, Pilze und Viren werden entweder “in Schach” gehalten, das heißt sie können sich nicht mehr vermehren oder aber sie werden beispielsweise durch phenolhaltige Öle abgetötet. […]

Quelle: https://aromapraxis.de/2009/04/27/atherische-ole-und-viren/

Wieso der Bezug zu den Pflanzen, wenn es doch um Viren geht, die den Menschen befallen?! – Ganz einfach, denn die Pflanzen werden ebenso von Viren befallen (siehe Tabakmosaikvirus), und erheben damit schon von der Signaturenlehre her die ätherischen Öle zur signifikanten Virenbekämpfung.

Durch die Anwendung ätherischer Öle kann gerade schon im Anfangsstadium, also beim ersten Kribbeln, die Ausbreitung der Bläschen stark vermindert werden. Zudem gibt es immer mehr Virusstämme die gegen die üblichen Medikamente wie z.B. Aciclovir resistent geworden sind. Heidelberger Wissenschaftler rund um Prof. Reichling haben herausgefunden, dass das ätherische Öl der Zitronenmelisse den Befall der Zellen mit Herpesviren blockiert.

Quelle: https://www.vivere-aromapflege.de/2021/02/17/herpes-guertelrose-co-mit-aetherischen-oelen-begleitend-behandeln/

Die 1,8-Cineol Verbindung hat sich als besonders anti-viral erwiesen:

  • Eukalyptus globulus/radiata/staigeriana
  • Eukalyptus citriodora
  • Melissa officinalis
  • Cinnamomum camphora (Ravintsara)

Die Eukalypti sind die Basis-Empfehlung die man auch in vielen Büchern findet, ebenso Melisse und Ravintsara. Die folgende Liste soll eine kleine Aufstellung sein, wie man diese noch erweitern könnte:

  • Angelikawurzel
  • Basilikum, CT. linalool oder methychavicol
  • Bergamotte
  • Bergamottminze
  • Cajeput
  • Combava (Kaffirlimette)
  • Cistrose
  • Estragon
  • Ingwer
  • Jasmin grandiflorum
  • Kamille blau
  • Manuka
  • Muskatellersalbei
  • Niauli
  • Lavendelsalbei
  • Litsea Cubeba
  • Lemon Tea Tree (eigentlich ZitronenMANUKA, wird aber meist als Zitronenteebaum bezeichnet)
  • Lorbeer
  • Kardamom
  • Koriandersamen
  • Oregano
  • Palmarosa
  • Petitgrain combava
  • Teebaum
  • Thymian, Ct. thujanol
  • Schafgarbe
  • Ylang-Ylang komplett
  • Zitronenmyrte

Die Haut zuvor mit einem Hydrolat zu benetzen, oder eine „Schüttellotion“ wäre eine grandiose Idee. Melissenhydrolat ist da die erste Wahl. Ergänzt man dieses in einer Mischung mit den Hydrolaten von Cistrose, Thymian, Salbei und Schafgarbe hat man ein sanftes Kraftpaket, dass nicht nur kühlend auf evtl. juckende Bereiche wirkt (dabei denke ich da besonders an Windpocken) sondern auch für eine Einreibung optimal vorbereitend wirkt.

Auch eine „Schüttelsalbe“ statt einer Einreibung ist natürlich denkbar.

Als Basisöle für eine Einreibung, oder für die Beimengung zu einer Salbe, Emulsion o.ä. würde sich meiner Meinung Schwarzkümmelöl, Calendula-Mazerat, Melissenmazerat, Calophyllumöl und Jojobaöl eignen.

Ein gute Möglichkeit den Viren das Eindringen zu erschweren, ist das Schützen der Schleimhäute. Mit einem Nasenpflegebalsam werden die Schleimhäute geschützt und gepflegt. Die verwendeten ätherischen Öle wirken zusätzlich gegen Keime […].

Quelle: https://www.vivere-aromapflege.de/2023/11/30/ich-glaub-ich-steh-im-viren-wald/

Zusätzlich würde sich ein Gemmo-Mazerat Hagebutte/Hundsrose unterstützend auswirken. Wahlweise bei Doris Karadar oder Phytopharma

Oder ein spagyrisches Spray bei Erkältung/Grippe oder Mandelentzündung

Für eine fertige Mischung von der Löwen-Manufaktur „Herpinator“ siehe hier: Link

Oder ein fertiges Lippen-Akut-Gel von Primavera: Link

Ergänzender Link: aromapraxis.de Herpes simplex, Lippenbläschen und sonstige Viren

Ergänzender Link: aromapraxis.de Ätherische Öle bei behüllten Viren und bei resistenten Bakterien

Ergänzender Link: aromapraxis.de Viren, antivirale Maßnahmen, stark bleiben, wider die Panikmache

Ergänzender Link: aromapraxis.de Ätherische Öle bei (drohenden) Viren-Infektionen

Ergänzender Link: aromapraxis.de Ätherische Öle und Viren

Ergänzender Link: vivere-aromapflege.de Ich glaub ich steh im Virenwald

Ergänzender Link: vivere-aromapflege Aromapflege bei Herpes, Gürtelrose und Co

Ergänzender Link: vivere-aromapflege.de ätherische Öle und Viren

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Placebo – Erfreuung und Erwartung

Neulich im Podcast von Eliane Zimmermann und Sabrina Herber, wurde das Thema Placebo kurz erwähnt, und wie abwertend bis negativ besetzt es in den Kontexten teilweise verwendet wird, wenn man über Studien, Wirksamkeit im Allgemeinen und im Zusammenhang mit der Komplementärmedizin davon spricht.

Dabei sind Placebos in den sogn. randomisierten Doppelblindstudien ein wichtiger Faktor der Kontrolle – werden aber zumeist qualitativ abgewertet, im Vergleich zu dem Präparat „gegen“ das das Placebo antritt.

Placeboeffekte sind positive Veränderungen des Gesundheitszustandes, die durch eine Behandlung mit Placebo hervorgerufen werden. Im verallgemeinernden Sinn bezeichnet man so auch Wirkungen von Behandlungen, die zwar keine Scheinbehandlungen sind, aber den jeweiligen Effekt letztlich nur auf dem gleichen Weg wie ein Placebo hervorrufen können. Das Gegenstück zum Placeboeffekt ist der Nocebo-Effekt. Dies sind unerwünschte Wirkungen, die bei scheinbaren Schadmitteln auftreten, die keinen Schadstoff enthalten […].

Quelle: wikipedia Placebo

In diesem Artikel soll es nun nicht darum gehen, ob Homöopathika Placebos sind oder nicht, sondern eher ob die (Schul-)Medizin Placebos als Begleittherapieeffekt sträflich vernachlässigt.

Es gibt zahlreiche Untersuchungen die zeigen, dass ein Placeboeffekt die Wirkung eines Mittels maßgeblich verbessert – das Stichwort ist signifikant. Patienten die einen positiven Effekt erwarten, sprich Placeboeffekt – also eine Besserung, Linderung, Heilung – nehmen die Mittel nicht nur deutlich besser, kontinuierlicher und leichter ein (Compliance/Adhärenz), sondern zeigen einen schnelleren Wirkungseintritt und eine gesteigerte Wirkung der zu erwartenden Wirkung.

Ist dieser Effekt also so lapidar, und die Herabwürdigung berechtigt?

Gerade im Bereich der Pflege zeigt sich, dass die Zuwendung das ist was Patienten brauchen, wollen und „bedürfen“. – Ein Schmerzmittel , von einer Pflegekraft verabreicht, der der Patient vertraut, die sich durch ihre Zuwendung klar als vertrauensvoll gezeigt hat, wird dem Patienten deutliche Linderung verschaffen. Dank des Placeboeffekts. – Wobei ich die psychosoziale Interaktion für deutlich komplexer halte.

Von einem „Pflegeroboter“, ist kein Placeboeffekt zu erwarten. Erfreuung und positive Erwartung sind an soziale menschliche Interaktion gebunden.

Wenn man sich also ernsthaft mit der Placebo-Forschung auseinandersetzt, kommt man irgendwann an den Satz „es ist noch nicht genug erforscht“, dennoch lautet das Urteil der Schulmedizin allzu oft „das ist doch nur ein Placebo und hat keine Relevanz“.

Gehen die gleichen „Wissenschaftler“ o. a. Mediziner mit ihren eigenen Techniken genauso hart ins Gericht? Den Anschein hat es nicht, wenn man sich die Zahlen anschaut, die Notwendigkeit einer OP mit den Zahlen der tatsächlich durchgeführten OPs gegenüberstellt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Sehr un-naturwissenschaftlich.

Nimmt man also die Aggression aus der Argumentation heraus, so scheint es, dass vor allem finanzielle Hintergründe die Argumentation befeuern, und nicht ein un-ethischer Hintergrund der zur Empörung führte.

Aus ganzheitlicher/holistischer Sicht sollte ein Behandler immer versuchen den Patient zu erfreuen. Ein Placeboeffekt steigert maßgeblich den Behandlungserfolg.

Wenn man Patienten befragt, was sie an einem guten Arztgespräch am meisten geschätzt haben, dann sind es die Qualitäten Zeit (sich Zeit zu nehmen), Empathie und meist ein „out of the box“-Denken. Wenn man eine unreflektierte 0815-Meinung wollen würde, könnte man auch Google befragen. 😀 Und meiner Meinung nach, sind das die Stützpfeiler eines Placeboeffekts, der jetzt nicht explizit im Vordergrund steht, aber mitgenommen wird.

Und genau dieses mit-nehmen, den Patienten dort abholen wo er sinnbildlich steht, zeigt wie unterstützend, ja gar heilsam, ein „mitgenommener“ Placeboeffekt ist.

Vielleicht kommt die Abwertung „dass ist ja nur ein Placebo“ auch daher, dass man dem Denken „viel hilft viel“ verhaftet ist. Und gerade die Naturheilkunde arbeitet genau gegen dieses Prinzip – nein, besser ausgedrückt, diese hat das „die Dosis macht das Gift“ verinnerlicht und (sollte) bedarfsgerecht arbeiten.

Im allgemeinen verwendet die Naturheilkunde, die Komplementärmedizin, lieber Impulse die den Körper animieren sich selbst zu heilen. Und wie stark diese Impulse sein müssen/können, ist bei jedem Menschen individuell anders. Für eine pharmakologische Massenproduktion taugt dieses Konzept nichts – aus finanzieller Sicht.

Dabei sind es gerade die Impulse, die den Körper dazu bewegen etwas zu tun, entscheidend. Eine chirurgische Operation stellt die bestmögliche Voraussetzung dar, dass ein medizinisches Problem behoben wird – wenn der Körper die Nähte, die Wunden selbst heilt. Ist die Wundheilung gestört oder findet nicht statt, kann der Operateur noch so gut sein, es wird nicht erfolgreich enden.

Auch die Schulmedizin bietet dem Körper lediglich eine Plattform, ein Umfeld, in dem er entweder weiter funktioniert oder heilen kann/soll. – Stößt der Körper ein Transplantat ab, kann das Umfeld noch so ideal sein, „entscheidet“ sich der Körper ohne diesen Fremdkörper leben zu wollen, auch wenn das im Endeffekt meist bedeutet, nicht mehr zu leben.

Letztendlich entscheidet sich der Behandlungserfolg darin, wie gut der Placeboeffekt genutzt wurde, und wie adhärent der Patient ist. – Ist es da, außer aus finanzieller Sicht, wirklich relevant ob der Erfolg durch ein Placebo begünstigt wurde oder nicht?!

„Zeck Schreck“ Mischung – Rezept für einen Roll-On

Die Idee zu diesem Roll-On kam zu mir über eine Werbung für einen zeckenwirksamen Roll-On einer Firma. Hab mir die Rezeptur angeschaut und fand sie wenig spektakulär. Das kann ich besser 😀

  • Lorbeer
  • Eukalyptus citriodora
  • Ravintsara
  • Melisse 10%
  • Manuka
  • Kanuka
  • Honigmyrte (Kunzea)

Konzipiert für einen 50ml Roll-On, mit den Basis-Ölen Kokos, Lorbeer und Aloe Vera.

Nicht nur bei Zecken, sondern ebenso bei Mücken und Bremsen wirksam.

Für ein bereits erprobtes Rezept, siehe bei vivere-aromapflege. Dort wird eine Mischung aus Lavandin, Eukalyptus citriodora, Rosengeranie, Patchouli und Atlaszeder gezeigt.