Menschen mit Demenz ganzheitlich begleiten

Wie bei allen Themen die „naturheilkundlich behandeln“ beinhalten, ersetzen diese Hinweise und Tipps nicht den Besuch beim Arzt/Heilpraktiker, ebenso wenig wie das eigenverantwortliche Handeln.

Im eigentlichen Sinne ist dies kein Beitrag wie „naturheilkundlich behandeln“, denn bei Menschen die an Demenz und den damit verbundenen/verwandten Erscheinungsformen (Alzheimer, vaskuläre Demenz, frontotemporale Demenz, Lewy-Körperchen-Demenz) erkrankt sind, handelt es sich um eine bisher unheilbare neurodegenerative Erkrankung.

Dabei wird erstmal in primäre und sekundäre Form der Demenz unterschieden. Primäre Formen gehen primär vom Gehirn aus, sekundäre sind die Folge anderweitiger Schädigungen des Gehirns aus Stoffwechselerkrankungen, Medikamenten oder Alkoholabusus.

In der Form der primären Demenz wird weiter noch zwischen degenerativ (Alzheimer, vaskuläre Demenz, frontotemporale Demenz, Lewy-Körperchen-Demenz) und nichtdegenerativ unterteilt.

Zu den nichtdegenerativen zählt zum Beispiel die Folge aus Hirntumor, Schädel-Hirn-Tumor, Hydrozephalus und Gefäßentzündungen entstandene Form der Demenz.

„Wenn das Kurzzeitgedächtnis nachlässt, versuchen ältere Erwachsene ihr Leben wieder in ein Gleichgewicht zu bringen, indem sie auf frühere Erinnerungen zurückgreifen. Wenn die Sehstärke nachlässt, sehen sie mit dem „inneren Auge”.
Wenn ihr Gehör immer mehr nachlässt, hören sie Klänge aus der Vergangenheit.”
(Zitiert nach Naomi Feil)

Menschen die an Demenz erkrankt sind, fallen meist durch das sogn. „herausfordernde Verhalten“ auf. Dabei geht es nicht darum, dass der Erkrankte einen herausfordert wie bei einem Duell, sondern es ist für die Betreuende Person, sei es Pflegefachkraft oder Angehöriger, eine Herausforderung mit der Situation und dem Verhalten des Erkrankten umzugehen. – Man muss sich verdeutlichen, dass die meisten Verhaltensweisen aus Verwirrtheit und Angst heraus entstehen, und kein „bewusstes Handeln“ oder eine rationale Absicht dahinter steht.

Die Aromatherapie, bzw. die Aromapflege und Aromakultur bietet zwar keine Heilung bei Demenz, spielen jedoch eine große und unterstützende Rolle in der Pflege von Menschen mit Demenz, indem sie das Wohlbefinden im Hier und Jetzt steigern, Stress reduzieren und das emotionale Gleichgewicht fördern.
Bei Demenz können die sensorischen Reize von ätherischen Ölen dazu beitragen, die Stimmung zu heben, Ängste zu lindern, Unruhe zu mildern und den Schlaf zu verbessern.
Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, mit ihrer Umgebung zu kommunizieren, erleben die non-verbalen Interaktionen durch ätherische Öle in Form von Schnüffeln (Sniffing) oft als interessant und anregend, da die Öle augenscheinlich durch den Nebel der
Amnesie durchdringen können.

Die drei typischsten Formen des Herausfordernden Verhaltens sind Angst, Agitation und Aggression. Aus einer, zwei oder allen drei Verhaltensformen kann das Verhalten des Erkrankten gespeist werden und stellt einen vor die große Herausforderung, wie man helfen und unterstützen kann.

  • Angst: hier gilt es stresslösend, angstlösend, entpannend Hilfe anzubieten, wahlweise mit einer Duftkompresse, einer Raumbeduftung, einer Ölkompresse oder eine Streichung der Hände
  • Agitation: hier gilt es ausgleichend, entpannend, die Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit Hilfe anzubieten, wahlweise mit einer Duftkompresse, einer Raumbeduftung, einer Ölkompresse, einem Fußbad oder beruhigenden Waschung oder eine Streichung der Hände
  • Aggression: hier gilt es stresslösend, stabilisierend, entpannend, die Vermittlung von Sicherheit und Geborgenheit Hilfe anzubieten, wahlweise mit einer Duftkompresse, einer Raumbeduftung, einer Ölkompresse oder eine Streichung der Hände

Ergänzender Link: „AroMaDem – Aromamassagen bei Demenz“ – eine explorative randomisiert-kontrollierte Studie mit begleitender Prozessevaluation

Eine Einreibung mit Melissenöl, nach zum Beispiel einem kleinen Kräuterspaziergang, wäre eine zusätzliche Idee. Falls man einen „Duftrasen“ hat, wäre ein Barfuß-Spaziergang über z.B. Kamille ideal.

Um Menschen mit Demenz zu begleiten ist es nicht unerheblich wodurch die Krankheit/Syndrom entstanden ist, ändert aber an dem Hauptaugenmerk der sogn. Biographiearbeit erstmal nichts. Besonders die Aromapflege-Arbeit nach Evelyn Deutsch legt einen Schwerpunkt auf die Duft-Biographiearbeit, und individualisiert die Anwendung die man einem Menschen der an Demenz erkrankt ist, zuteil werden lassen kann. In den entsprechenden Seminaren, z. B. bei aromapflege.com oder vivere-aromapflege.de werden die Konzepte dazu entsprechend vermittelt.

Zu den Anwendungsmöglichkeiten die am häufigsten genannt werden, zählt das „Duftfleckerl“ aka Duftkompresse, die Raumbeduftung, das Anbieten einer Ölkompresse, das Anbieten einer Waschung, das Anbieten einer Einreibung der Hände/Füße, das Anbieten eines Fußbads.

Ein Notfall-Rollon, je nachdem welche Form vorliegt kann Abhilfe schaffen.

  • In 10ml Sesam- oder Jojobaöl kann man je nach bekanntem Ausnahmezustand folgendes äth. Öl mischen:
    • 2 Tropfen Rose türkisch (harmonisierend)
    • 2 Tropfen Neroli (entspannend)
    • 2 Tropfen Melisse 30% (entspannend)
    • 2 Tropfen Mandarine rot (angstlösend)
    • 2 Tropfen Vetiver (erdend, ausgleichend)

Die bekannte Aromapflegerin Brigitte Hemmer hat noch weiter Rezepte wie Waschhonig „Beruhigende Biene“, Pads für die Schuhe, Schlafauflage für die Nacht (als Kompresse oder Fußmassage), Körperöle (Antiaggressionsöl und Loslassöl) und einen Schutz-Rollon beim Aromakongress in Eppan vorgestellt, und die sogn. Demenz-Pralinen, siehe weiter unten.

Im Zusammenhang mit an Demenz erkrankten Menschen, hört man gelegentlich den Satz „Einen alten Baum verpflanzt man nicht“. Gemeint ist dabei, dass der Umzug in ein Pflegeheim so lange wie möglich hinausgezögert werden sollte, um dem Betroffenen die vertraute Umgebung so lange wie möglich zu erhalten, und damit Orientierung zu geben. Orientierungslosigkeit mündet meist in Angst.

Aus spiritueller Sicht, ist das mit dem Entwurzeln sogar wortwörtlich zu verstehen, denn oftmals sind es erdende Übungen, Anwendungen und auch Ernährung die hier die Wurzeln ein Stück weit erhalten können.

„Brigitte legt als Ayurveda-Therapeutin auch Wert auf regenerierende Ernährung, sie empfiehlt beispielsweise dringend das Essen von Wurzelgemüsen als warme Speisen, um Erdung zu erzielen.

Auch Pralinen auf Bio-Kokosfett-Basis sind schnell gemacht, diese werden in Absprache mit den medizinischen Verantwortlichen in manchen Institutionen sogar mit ätherischen Ölen wie ⁠Lavendelsalbei⁠ (⁠Studien⁠) welches nachweislich die Balance des Acetylcholin verbessert, abgerundet. Die Laurinsäure in hochwertigem Kokosfett kann bei frühen Demenzsymptomen helfen. [Nach einer neuen Studie 2023 ist Kardamom da ebenso hilfreich Link: pubmed, Link: mdpi. Auch die im Rosmarin enthaltene Rosmarinsäure hemmt Entzündungen und die Acetylcholinesterase.]

Je 100 g 70%-Schoki und Bio-Kokosfett sanft zusammen schmelzen, 8 Tr. Vanille-Extrakt und 2 Tr. Tonka hinzufügen. Evtl noch je 4-6 Tr. ⁠Orange⁠ und ⁠Lavendel⁠ oder ⁠Tonkatraum⁠ hinzufügen. In Silikonförmchen füllen und im Kühlschrank fest werden lassen.“

Quelle: https://www.vivere-aromapflege.de/podcast-episoden/episode-147-demenzpflege-mit-herz/

Pralinen-Eiskonfekt
Grundrezept:

  • 150 g Schokolade + 1 EL Kokosfett
  • Zutaten [jeweils, nicht zusammen]:
    • 8 Tropfen Pfefferminze (bei Schluckstörungen)
    • 8 Tropfen Tonka und Vanille (zum Beruhigen)
    • 8 Tropfen Lavendelsalbei (zum Beruhigen)
    • 8 Tropfen Narde (Schlafunterstützung)
  • Anwendung:
    • Schokolade mit dem im Kokosfett im Wasserbad schmelzen, ätherischen Öle hinzugeben, die Mischung in kleine Silikonförmchen gießen und im Kühlschrank oder Froster aushärten lassen.

      © Brigitte Hemmer, Solingen

Es haben sich also nicht nur positive Effekte auf die Klarheit von Menschen die an Demenz erkrankt sind, wenn sie Kokosöl verabreicht bekommen, gezeigt – hier kann man eine Kombination aus Hingabe, Wertschätzung und Pflege in Würde kombinieren.

In den entsprechenden Seminaren wird ausdrücklich, man möchte fast sagen gebetsmühlenartig, betont wie wichtig die individuelle Duft-Auswahl und die damit verbundene Duft-Biographiearbeit ist. Ein ablehnendes Verhalten, auch wenn das ätherische Öl noch so gut zum Krankheitsbild passen möge, ist absolut und primär zu berücksichtigen. – Die Würde des Menschen, seine direkte Reaktion auf einen Duft, ist der Handlungsspielraum in dem sich die Pflege und Begleitung bei Demenz bewegen muss.

Riechtraining
Das Riechtraining nach Prof. Dr. Hummel ist eine Methode, die zur Verbesserung des Geruchssinns bei Menschen mit Demenz eingesetzt wird. Es basiert auf der Idee, dass regelmäßige und gezielte Geruchsstimulation helfen kann, die Riechfähigkeit zu fördern und kognitive Funktionen zu unterstützen. Hier sind die wesentlichen Punkte in Kurzform:

Ziel: Verbesserung des Geruchssinns und mögliche positive Auswirkungen auf die kognitive Gesundheit.

  • Durchführung:
    • Gerüche: Verwendung von vier spezifischen Düften, die in der Regel gut erkennbar sind, wie Rose, Zitrone, Nelke und Eukalyptus.
    • Routine: Tägliches Riechen der Düfte, idealerweise zweimal täglich für etwa 10–15 Sekunden pro Duft.
    • Dauer: Das Training sollte über mehrere Wochen bis Monate durchgeführt werden.

Wissenschaftliche Basis: Studien zeigen, dass Riechtraining die Riechfähigkeit und möglicherweise auch die kognitive Funktion verbessern kann.

Anpassung: Die Düfte können je nach Vorlieben oder Vertrautheit der Person angepasst werden, um das Training angenehmer zu gestalten. Das Riechtraining sollte als ergänzende Maßnahme zur allgemeinen Pflege und Therapie bei Demenz verstanden werden.

ergänzender Link: gesundheits-lexikon.com – Riechtraining

    Vor allem weil die meisten Menschen die an Demenz erkrankt sind, sich teilweise gar nicht mehr verbal ausdrücken können. Daher ist das achten auf die nonverbalen Zeichen, wie Körpersprache, Gesichtszüge usw. so wichtig. Nicht umsonst gibt es für Menschen die an Demenz erkrankt sind eine eigene Schmerzskala (BESD), nicht der Berufsverband der Sexarbeit, sondern die Skala zur „BEurteilung von Schmerzen bei Demenz“, siehe Link1 Schmerzgesellschaft.de (PDF) und Link2 Fokusdemenz.ch.

    Schmerz ist bei Menschen die an Demenz erkrankt ein besonderes Thema, und das nicht nur weil sie sich meist nicht adäquat äußern können. Menschen die an Demenz erkrankt sind, haben nicht nur was das Erinnern und anderen Hirnfunktionen eine gewisse Umstrukturierung des Gehirns gemein, man hat in vergleichenden MRT-Tests herausgefunden, dass der Teil im Gehirn der für die Schmerzwahrnehmung zuständig ist, bei Menschen die an Demenz erkrankt sind um ein vielfaches aktiver ist, als das bei Menschen die nicht an Demenz erkrankt sind. Das bedeutet, was für die meisten Menschen ein kleiner Stich, ein kleiner Verbandswechsel, ein unangenehmer Katheter oder ein enger Verband ist, ist für den Mensch mit Demenz um ein vielfaches schmerzhafter. Das ist wahrscheinlich auch der Grund wieso Kanülen (pVvKs) und Katheter so oft gezogen werden. Gleichzeitig reagiere Menschen mit Demenz auf Opioide deutlich sensitiver. Es ist eine Gratwanderung, dennoch unablässig für eine ausreichende (soviel wie nötig, so wenig wie möglich) Schmerzmedikation zu sorgen.

    In einem Duft-Talk oder einem der Podcasts von Eliane Zimmermann und Sabrina Herber berichten diese, wie eine Bewohnerin einer Altenpflegeeinrichtung, die eine ausgeprägte Hinlauftendenz hatte, mit Vetiver versucht wurde ihrem Bewegungsdrang mit „Erdung“ als Duft beizukommen. Die Reaktion war, die Bewohnerin hat ihr Zimmer nicht mehr verlassen. Augenscheinlich die gewünschte Reaktion. Allerdings, als die zuständige Aromapflegekraft das Zimmer betrat, kauerte die Bewohnerin vor Angst in der Ecke. Der Duft hatte einen Duftanker an eine übergriffige Begegnung mit einem Soldaten heraufbeschworen, und die Bewohnerin in Todesangst versetzt. In der Biographiearbeit kam das später zu Tage, dass zu der Zeit verwendete Parfüms für Männer fast ausschließlich eine starke Note Vetiver hatten, und die Bewohnerin im schlechtesten Sinne von dem Duft getriggert wurde.

    Das verdeutlicht nicht nur, wieso Biographiearbeit so wichtig ist, sondern auch das beobachten und beachten der Reaktion des Menschen auf den Duft.

    Ätherische Öle bei Demenz (vorausgesetzt der Duft wird akzeptiert!):

    • Melisse
    • Rosmarin cineol
    • Atlaszeder
    • Zirbelkiefer
    • Zypresse
    • Lavendelsalbei
    • Basilikum
    • Bergamotte
    • Lavendel fein
    • Lavandin
    • Orange
    • Rosengeranie
    • Zitrone
    • Angelikawurzel
    • Ylang-Ylang
    • Neroli
    • Cajeput
    • Combava-Limette
    • Yuzu
    • Narde
    • Vetiver
    • Kamille röm.
    • Mandarine, rot
    • Vanille
    • Tonkabohne
    • Tuberose
    • Weißtanne

    Als Faustregel gilt, nicht mehr als 3 ätherische Öle auf einmal zu verwenden.

    Eine Idee für ein Konzentrat „Nebelfrei + Erdung„, besonders zur Prävention oder für Frühstadien geeignet.

    Hier noch ein tolles Poster das unterstützend auf die Auswahl angewendet werden kann: Poster Demenz

    Ergänzungen aus der Komplementärmedizin:

    • Ginko-Präparate: hier könnte man Tebonin und/oder Gemmomazerat Ginko nehmen
    • Gemmomazerate: Rosmarin (Stichwort: Erinnern, Aktivität, gegen den Gehirnnebel), Ginko (Stichwort: Erinnern, unterstützt kognitive Erhaltung), Weißdorn (Stichwort: regualtiv auf kardio-vaskuläre Prozesse), Olive (Stichwort: Regulation vom Cholesterinhaushalt)
    • Ashwaganda: Ashwagandha (Withania Somifera)-Extrakt, auch als Indischer Ginseng, Schlafbeere oder Winterkirsche bekannt kann man hier oder hier ordern
    • B-Vitamine: Vor allem B1, B6, B9 und B12 (auch gern als Komplex-Präparat) sind unentbehrlich für die Energiegewinnung im Gehirn, die Bildung von Botenstoffen und dem Abbau des Homocystein
    • Omega3: besonders DHA, davon am meisten in Algenöl, stärkt+bildet die Zellmembran im Gehirn und wirken gegen die stillen Entzündungen (silent inflammations)
    • VitaminD: das Halbhormon das ähnlich wie Magnesium einen viel größeren Anteil an Stoffwechselprozessen hat, als man bisher glaubte
    • Mineralstoffe: wie Eisen, Zink und Magnesium sind entscheidende Mikroregulatorien für Sauerstofftransport, Energiehaushalt, Immunstärke und Enzymaktivität.
    • Prä-Biotika: zur Stärkung der Darm-Hirn-Achse Akazienfaser oder Ballaststoffdrink Basis
    • Spagyrik: Eine Mischung aus „Ginko, Crataegus, Eleutherococcus, Yohimbe und Artemisia annua“ oder eine (mehrere andere Varianten möglich) Fertigmischung der Phylak Sachsen
    • Bachblüten: Clematis, Honeysuckle, Wild Rose, Hornbeam, White Chestnut, Olive (können hier bestellt werden, bitte ohne Alkohol)

    Apps für mehr Fitness im Hirn:

    • NeuroNation MED/NeuroNation Gehirntraining: personalisiertes Gehirntraining, aka Gehirnjogging
    • Auguste: Spiele-App die Erinnerung anregt und solziale Interaktion fördert
    • memodio: kombinierrt kognitives Training mit Bewegung, Ernährung und sozialer Teilhabe
    • myReha: bietet 35000 interaktive Übungen aus den Bereichen Sprache, Gedächtnis, Wahrnehmung und Alltagsfähigkeiten

    ergänzender Link: aromapraxis.de – Ätherische Öle bei Demenz-Erkrankungen

    Buchempfehlung: Demenz

    Buchempfehlung: Aromatherapie in der häuslichen Pflege

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    3 Kommentare zu „Menschen mit Demenz ganzheitlich begleiten“

    1. Avatar von Grauer-Magier

      24.09.25: ergänzt wurde ein besonderer Absatz über Schmerz, Nahrungsergänzung, über Apps die bei Demenz unterstützen können und eine Buchempfehlung

    2. Avatar von Grauer-Magier

      20.02.26: ergänzt wurde ein Konzentrat „Nebelfrei + Erdung“, besonders zur Prävention oder für Frühstadien geeignet.

    3. Avatar von Grauer-Magier

      28.07.26: Abschnitt Riechtraining ergänzt, ebenso das Demenz-Pralinen Rezept von Brigitte Hemmer, Verlinkung und Hervorhebung der Aromapflege

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