Schlagwort-Archiv: Empfehlungen

Nahrungsergänzungsmittel (NEM) die man wirklich braucht

Vorab möchte ich sagen, dass ich kein Arzt bin und ein eventueller Mangel zuvor über einen Selbsttest oder einen Arzt/Heilpraktiker im Blut bestimmt werden sollte. – Ich bin Gesundheits- und Krankenpfleger, der sich autodidaktisch in vielen Bereichen fortbildet. Und entsprechend was das Thema Gesundheit angeht auch eine vielschichtige Meinung habe.

Eine korrekte Ergänzung macht am meisten Sinn, wenn man weiß wo man steht. Gibt der Blutwert für Vitamin D, Ferritin und Omega3 schon in der Laborskala einen deutlich unteren Wert an, kann hier vernünftig unterstützt werden. – Dennoch kann man in unseren Breitengraden und der industrialisierten „Nahrung“ von einem Omega3 und Vitamin D-Mangel per se ausgehen.

Ganz klar muss ebenso am Anfang gesagt werden, dass Referenzskalen immer für gesunde Menschen angelegt sind. Sind akute und/oder chronische Erkrankungen bekannt und nimmt man Medikamente, verschieben sich diese Skalen maßgeblich. – In einem Buch werden Medikamente als Nährstoffräuber bezeichnet. Logisch, denn die Medikamente bringen so gut wie nie den Stoff selbst mit, über den sie aktiv werden sollen.

Zusätzlich sind Empfehlungen der Einnahme von verschiedenen Ergänzungen immer von der Datenlage abhängig. Und die Studien die dafür herangezogen werden müssen oftmals einen langen Weg hinter sich bringen um tatsächlich von entsprechenden Institutionen die für derlei Empfehlungen zuständig sind, anerkannt und berücksichtigt zu werden.

Man weiß inzwischen zweifelsfrei, dass bei Stress, egal ob körperlich oder psychisch, ein erhöhter Umsatz im Körper an „allem“ stattfindet. Sei es Vitamine, Mineralstoffe, Zucker, Fette und Eiweiße – von Hormonen und Enzymen ganz zu schweigen.

Unser Körper ist ein wahres Wunderwerk, und wie das mit solchen Strukturen oft der Fall ist, ist unser Körper auch entsprechend komplex. Nicht nur strukturell, sondern auch in den Abläufen und in den Zusammenhängen die ihn am Laufen halten.

Die Wissenschaft, auch wenn Tiefesse und Weltraum erforscht werden, weiß über die eigenen Körperfunktionen gerade mal 1-10%, von den Gesamtzusammenhängen die vermutet werden. Hier liegt auch der Grund, wieso die Medizin sich auch gefühlt alle 5 Jahre in ihren Empfehlungen ändert. Man hat bisher vermutet, oder zumindest logisch rück-geschlossen wie etwas funktioniert, und etwas entwickelt was da eingreift. Erweist sich das später als falsch, wird die Empfehlung im Idealfall abgeändert. Oftmals hat sich gezeigt, dass besonders in der Medizin, die Wissenschaft in linearen Denkmodellen gefangen ist.

Wenn Stoff xy im Blut vorhanden ist, bedeutet das yx. – Tatsächlich ist es oftmals ganz anders.

In der sogn. Umweltmedizin wird vielfach auf entsprechende Faktoren untersucht die auf uns einwirken – und kann dabei nie alle umfassen. Der Mensch ist ein System, im System, in einem System im System, usw. – Nur um mal anzusprechen wie komplex unser Körper in sich und in seinem Verhalten/Reaktion mit der Umwelt ist.

Einnahmeempfehlungen wie zum Beispiel Antibiotika und Milch nicht zeitgleich einzunehmen, oder Herz- und Nervenmedikamente nicht mit Grapefruitsaft zu schlucken sind zwar bekannt – bei Antibiotika ist es hauptsächlich das Calcium das die Aufnahme hemmt, bei Grapefruitsaft ist es ein Enzym das den Leberstoffwechsel verändert der die Medikamentenwirkung beeinträchtigt – doch sind es nicht nur Medikamente die etwas in unserem Körper bewirken, sondern ALLES was wir zu uns nehmen.

Lebensumstände, genetische Vorbelastung, Umwelteinflüsse von Wettereinflüssen bis hin zu Pestizidbelastung der Nahrung/Trinkwasser, Schlaf-Wach-Rhythmus, Medikamente, Nahrungsmittel per se, Hormonschwankungen, und noch vieles mehr, sind so individuell wie unsere Verdauung oder unsere Immunantwort.

Kann man also überhaupt allgemeingültige Einnahmeempfehlungen aussprechen? – Zumindest so allgemein, dass jeder sie entweder schonmal gehört hat. „Gesund leben“ – toller Ratschlag, hat aber genau soviel Inhalt wie die Worthülse „Stress vermeiden“.

Beschränken wir uns also auf Empfehlungen, die vielleicht für jeden umsetzbar sind, das eigene Getriebe am laufen zu halten, ohne jetzt wirklich jeden Aspekt unseres Daseins durchzudeklinieren.

Nahrungsergänzungsmittel die ich für sinnvoll halte:

  • Vitamin D: ist eigentlich ein Halb-Hormon und ist maßgeblich an fast allen Prozessen im Körper beteiligt. Durch die Halbwertszeit ist eine ständige Substitution eigentlich zwingend. Zur Erhaltung eines guten Vitamin D-Spiegels gibt es inzwischen die Faustformel von 40-60 IE mal Körpergewicht als tägliche Dosis. (Link zum Blog-Beitrag von nadarra.eu)
  • Vitamin K: Vitamin K trägt zu einer normalen Blutgerinnung und der Erhaltung normaler Knochen bei. Nach neueren Untersuchungen hat sich gezeigt, das Vitamin D alleine ohne Vitamin K kaum bis keine Wirksamkeit zeigt. Sollte man also Beispielsweise das Medikament „Dekristol“ zu sich nehmen, dort ist kein Vitamin K enthalten, und sollte es substituieren.
  • Omega3: Als der Referenzwert bestimmt wurde, gab es noch Omega3 in unserer normalen Ernährung. Die heutige Empfehlung liegt bei 2g täglich, aufgeteilt in EPA und DHA. DHA wird nach Studienlage mit dem Hirnfunktionen in Verbindung gebracht, EPA mit der Auflösung von Entzündungen und dem Herz-Kreislauf System. (Link zum Blog-Beitrag von dr-schmiedel.de)
  • Calcium: Empfohlen im Verhältnis 2:1 mit Magnesium, erhöht sich die Aufnahme mit Vitamin D, ist sowohl für Knochen, wie für Muskeln wichtig. Nicht zeitgleich mit Eisen und Antibiotika einnehmen.
  • Magnesium: je nach Konstitution sollte zwischen anorganisch oder organisch gebundenem Magnesium gewählt werden (entscheidet auch über die Bioverfügbarkeit), oder ein Kombipräparat das verschiedene Verbindungen von Magnesium beinhaltet. Anorganisch gebundenes Magnesium wirkt bei Überdosierung abführend. 400-600mg sollte täglich eingenommen werden, je nach evtl. zugrunde liegender Erkrankung kann sich das erhöhen. (Link zum Blog-Beitrag von nadarra.eu)

Vitamin D, Magnesium und Calcium ergänzen sich in der Wirkung und sollten zusammen eingenommen werden.

  • Eisen: besonders das organisch gebundene Eisen in Blaualgen wie Spirulina oder Chlorella können maßgeblich den Eisenwert intrazellulär aber auch im Blut erhöhen. Sollte mindestens 30min Abstand zu Calcium+Magnesium+Zink Einnahme haben. (Link zum Blog-Beitrag von nadarra.eu)
  • Zink: Das essentielle Spurenelement Zink ist Teil von über 300 wichtigen Enzymen und beeinflusst mehr als 3000 körpereigene Proteine. Auf diese Weise ist Zink an zahlreichen wichtigen Körperfunktionen beteiligt und spielt eine Rolle in der Aufrechterhaltung des Immunsystems, des Stoffwechsels und der Fruchtbarkeit, für die Zellteilung und DNA-Synthese, sowie für die Gesunderhaltung. 20-25 mg pro Tag gilt als gute Gesunderhaltungsdosis. (Link zum Blog-Beitrag von nadarra.eu)
  • Selen: Das Spurenelement Selen unterstützt die normale Funktion des Immunsystems, den Schutz der Zellen vor oxidativen Schäden, die Schilddrüsenfunktion, die Erhaltung von Haaren und Nägeln sowie die Spermabildung, und ist an der Bildung von 25 Enzymen beteiligt. 200 mikrogramm pro Tag gilt als gute Gesunderhaltungsdosis. (Link zum Blog-Beitrag von nadarra.eu)
  • B-Vitamine: Die B-Vitamine übernehmen als Coenzyme zentrale Funktionen in vielen wichtigen Körperfunktionen. Die B-Vitamine gelten oft als Energie-, Stress- und Schönheitsvitamine, da sie besonderen Einfluss auf den Energiehaushalt, Nerven, Psyche und Haut und Haare haben. (Link zum Blog-Beitrag von nadarra.eu)

Eisen und Vitamin C unterstützen sich gegenseitig in der Wirkung und sollten/können zusammen eingenommen werden. – In der Literatur wird auch manchmal beschrieben, dass Zink und Eisen nicht gleichzeitig eingenommen werden sollten, aber richtig einheitlich ist das noch nicht.

Kombi-Präparate die „A-Z“ alle Vitamine und Spurenelemente abdecken haben keinen Sinn, denn sie behindern sich gegenseitig. – Ebenso erhöhen sich die Referenzwerte wenn man entsprechende Medikamente einnimmt und/oder an chronischen Krankheiten leidet.

Zum Beispiel Pantozol und andere Präparate die als „Magenschutz“ angepriesen werden, sind nachweislich Calcium-Räuber. Sie entziehen dem Körper Calcium um die Protonenpumpen zu hemmen, die die Magensäure produzieren. Das ist nicht nur ein deutlicher Osteoporosefaktor sondern verändert die Aufnahme und Verstoffwechselung anderer Medikamente die auf den Kontakt mit Magensäure angewiesen sind. – Um nur eines von vielen Beispielen zu nennen.

Literaturempfehlung:

ergänzender Link: dr-schmiedel.de

ergänzender Link: supplements.de

ergänzender Link: vivere-aromapflege.de Omega3

ergänzender Link: vivere-aromapflege.de Omega3-Bonus

ergänzender Link: vivere-aromapflege.de Magnesium

ergänzender Link: vivere-aromapaflege,de Die Vitamin-B-WG

ergänzender Link: cerascreen.de

ergänzender Link: naehrstoff-akademie.com

Produkte check – Apps die einfach helfen

  • toxfox
  • „Viele Alltagsprodukte enthalten Schadstoffe, die mit Erkrankungen wie Krebs oder Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht werden. Der BUND Naturschutz bietet mit dem ToxFox einen Produktcheck, der Verbrauchern hilft, Kosmetik- und Kinderartikel auf Schadstoffe zu prüfen. Um Kosmetik zu checken bleibt alles wie gehabt: Barcode scannen, hormonelle Schadstoffe erkennen. Der ToxFox gibt Auskunft über mehr als 80.000 Körperpflegeprodukte.“ Sowohl im Google Play Store als auch im Apple Store erhältlich -> Link: toxfox

  • safely
  • „Die Anwendung nutzt Ihre Kamera, um die Inhaltsstoffe auf dem Etikett zu analysieren und nach Stoffen zu suchen, die für Schwangere, stillende Mütter, Veganer oder Allergiker nicht empfohlen werden, oder um einfach über Stoffe zu informieren, die allgemein als gesundheitsschädlich gelten. Die Anwendung ist [sehr bedienfreundlich]. Richten Sie die Kamera einfach auf das Kosmetika-Etikett (vorzugsweise auf den Abschnitt INGREDIENTS oder INCI), und kurz darauf erhalten Sie eine Liste der gefundenen gefährlichen Inhaltsstoffe mit Kontraindikationen.“ -> Link: Safely INCI
  • yuka
  • „Yuka möchte den Verbrauchern helfen, bessere Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen und Hersteller dazu bewegen, bessere Produkte anzubieten. Yuka ist eine unabhängige App. Dies bedeutet, dass Produktbewertungen und -empfehlungen auf völlig objektive Weise erfolgen. Yuka erhält keine Finanzierung von Marken oder Herstellern.“ Sowohl im Google Play Store als auch im Apple Store erhältlich -> Link: Yuka

ergänzende Links:

Sneaker-Spray – Rezept für ein Spray

Ich hatte mir das tolle „Finito Sneaker Spray“ von WADI gekauft und mit Begeisterung eingesetzt – besonders bei meinen Arbeitsschuhen im Krankenhaus. Nun ist es leider leer geworden, und wollte ausnahmsweise mal nicht meinen Shopping-Queen-„Tendenzen“ nachgeben. Daher hab ich das mal fix für mich selbst gemischt.

In kosmetisches Basiswasser von Spinnrad (95% Ethanol) hab ich die ätherischen Öle Eukalyptus citriodora (Zitroneneukalyptus – der gar kein richtiger Eukalyptus is), Patchouli und „Rosenduft“ von Taosasis gemischt – darin ist Rose, Rosengeranie und Palmarosa enthalten, gemischt. Im Original ist nur Rosengeranie drin, ich wollte bissel das „Bouquet“ erweitern und hatte die Mischung mir von den Purple Weeks geleistet.

Hab das ganze dann mit 40%igem Wodka aufgefüllt für die 30ml. Ein bissel schütteln, und es entsteht eine etwas milchige Flüssigkeit, die die desinfizierende Wirkung sogar noch verstärkt.

Man denkt ja, dass je höherprozentig der Alkohol ist, desto mehr desinfiziert der Alkohol. Auf Flächen mag das durchaus funktionieren, bei anderen Gegebenheiten ist ein etwas höherer Wasseranteil der Knackpunkt der dafür ausschlaggebend ist wie stark zum Beispiel Bakterien vom Alkohol angegriffen werden.

Darm-Erkrankungen (chronisch) naturheilkundlich Behandeln

Wie bei allen Themen die „naturheilkundlich behandeln“ beinhalten, ersetzen diese Hinweise und Tipps nicht den Besuch beim Arzt/Heilpraktiker, ebenso wenig wie das eigenverantwortliche Handeln.

In diesem Beitrag soll es um die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen gehen, den sogn. CEDs.

In wie weit die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen mit den „silent inflammations“ zusammenhängen, also den stillen Entzündungen in uns, ist noch nicht restlos erforscht. Thematisch ist dennoch davon auszugehen, dass diese entweder an der Entstehung beteiligt oder vorausgehend bestanden haben.

Entzündungen sind eigentlich in unserem Körper da, auf einen Missstand aufmerksam zu machen, den Fokus darauf zu legen, und eigentlich diesen zu beheben und die Entzündung wieder abklingen zu lassen.

Normalerweise generiert unser Körper nicht nur entzündungsfördernde Stoffe, sondern ebenso Stoffe die die Entzündung wieder abheilen lassen. Auf vielfältige Weise (inkl. Cortisolgaben und NSAIDs) werden diese blockiert, werden chronisch und verlassen den Bereich für den sie eigentlich gedacht sind. So als kurzen Abriss von der akuten zur chronischen Entzündung.

Nährstoffmangel ist bei den CEDs ein großes Thema, denn aufgrund der Durchfälle ist eigentlich grundsätzlich von einer Maldigestion, eher aber von einer Malabsorption auszugehen. Das heißt, dass wichtige Bestandteile aus der Nahrung weder verarbeitet noch überhaupt aufgenommen werden können. Leider hat sich der Begriff Mangel hier ebenso wie bei den restlichen Gesundheitsthematiken nicht in dem Sinne durchgesetzt, wie ihn die Medizin versteht. Diese geht meist erst bei einem massiven Fehlen der entsprechenden Mikronährstoffe davon aus, diese substituieren zu müssen. Dabei werden sowohl die Regulationsprinzipien die in unserem Körper „den Körper am laufen halten“ ignoriert, als auch das gesamte Chronifizierungsprinzip. Der geneigte „Schulmediziner“ substituiert meist erst, wenn das Kind sprichwörtlich in den Brunnen gefallen ist und der Körper mehr oder weniger aus dem letzten Loch pfeift.

Neben vielen wichtigen Spurenelementen und Mikronährstoffen wie Eisen und Selen, ist Vitamin D und Omega3 die wichtigsten Punkte die ich hier in den Vordergrund stellen möchte.

Studien zu Omega3 haben gezeigt wie wichtig diese sind um silent inflammations in den Griff zu bekommen, und wie diese wiederum an diversen Stoffwechselprozessen regulierend wirken, genauso wie Vitamin D, dass streng genommen ein Halbhormon ist.

Daher empfehle ich die Substitution von Vitamin D Kapseln oder Öl, Omega 3, und Magnesium.

Ein ganz großes Thema bei Entzündungen ist Weihrauch, besonders die Boswelliasäuren, die nur in den Extrakten des Weihrauchharzes zu finden sind, nicht im ätherischen Öl. In Studien hat sich gezeigt, dass die Boswelliasäuren (es gibt verschiedene) im Vergleich zu Cortisol oder NSAIDs zwar an der Entzündungskaskade ebenso „zu schaffen machen“ aber regulativ eingreifen, ohne die körpereigenen Enzyme zu behindern die die Entzündung auch wieder abheilen lassen. Die AKBA (eine der wirksamsten Boswelliasäuren) baut sogar ein zuvor entzündungsauslösendes Enzym um, in eines das Entzündungen abheilen lässt.

Empfehlenswertes Produkt sind diese BoswelliaSan Kapseln. – Hier muss natürlich jeder selbst die Verträglichkeit testen. Ich erinnere mich noch wie eine Freundin mir einmal vor Jahren sagt, dass sie Weihrauch-Kapseln probiert hätte, und diese sich mit ihrer Colitis nicht vertragen hätten. Unklar war ob diese überhaupt echten Weihrauch enthielten (es wird viel gefälscht und gepanscht), daher hier die beiden Empfehlungen an vertrauenswürdige Hersteller.

Bromelain, dass Ananasenzympräparat macht im Moment auch bei entzündlichen Prozessen Rund um CEDs, Arthrose und Rheuma von sich reden.

Sollte es Cistrose als Kapsel geben, wäre diese zu favorisieren. Bis dahin haben sich Kapseln mit Eucalyptus ebenso als hilfreich erwiesen.

Die innere Einnahme von Melissenhydrolat hat bei Reizdarm, genauso wie bei CEDs Wirkung gezeigt. Eine Besserung wurde nach 3 Tagen der Einnahme von 1 EL Melissenhydrolat beschrieben.

Eine äußerliche Einreibung einer Öl-Mischung in Johanniskraut- und Arnika-Mazerat dürfte gute Dienste leisten. Denkbare ätherische Öle darin gemischt sind Kanuka, Majoran, Melisse 30% in Lavendel (Primavera), Weihrauch indisch, Narde, Fragonia, Elemi, Rose destilliert

Kuren, Diäten, Fasten und Sanierungen sollten nie (!) in der akuten Phase einer Erkrankung durchgeführt werden.

Eine Darmsanierung, bei Allergien, Unverträglichkeiten, Symptomen wie Blähbauch, unklare Durchfälle usw. kann man mit Flohsamenschalen, Schwefel-Ergänzungsmitteln und Heilerde (Zeolith, Bentonit oder Mumijo) gut machen, wenn kein akuter Schub vor liegt.

Auch eines der praktischen Mundsprays von Phylak Sachsen kann man ergänzend anwenden. Exemplarisch hier PS Mischung 645.1, noch zwei weitere Varianten 645.0 und 645.2 sind zum Thema chronisch entzündliche Darmerkrankungen verfügbar.

Die Schüßler-Salze empfehlen Nr. 7, Nr. 8 und Nr. 19. Denkbar sind noch andere.

Als Gemmomazerate werden Preiselbeere, Weinrebe, Feigenbaum und Schwarzerle empfohlen. Die kann man entweder hier, oder hier beziehen.

Folgende Ceres Präparate wären denkbar: Salvia Urtinktur, Artischocken Urtinktur und Allium ursinum Urtinktur

ergänzender Link: aromapraxis.de Magen-Darm

ergänzender Link: aromapraxis.de Reizdarm+Pfefferminzöl

ergänzender Link: aromapraxis.de Kunzea bei CEDs

ergänzender Link (älter): vivere-aromapflege

ergänzender Link (neuer): vivere-aromapflege

ergänzender Link: globuli.de

ergänzender Link: naturheilmagazin.de Colitis ulcerosa

ergänzender Link: naturheilkompass.de Colitis ulcerosa

ergänzender Link: naturheilmagazin.de Morbus Crohn

ergänzender Link: naturheilkompass.de Morbus Crohn

ergänzender Link: naturheilverfahren.de