Einkaufstipps: Räucherwerk

Im Laufe meiner „Streifzüge“ durchs Internet sammeln sich zwangsläufig jede Menge Links an. Hier möchte ich mal einen Sammelbeitrag für empfehlenswerte Räucherwerk-Shops erstellen. Zwar sind nicht alle „reine“ Shops für Räucherwerk, doch die Links die ich setze sind direkt in die Räucher-Abteilung der jeweiligen Website.

Inhaltlich mehr zum Thema Räuchern

In unserer Amarandel Duftwelt findet Ihr eine große Auswahl hochwertiger Räucherstoffe, handgefertigte Räuchermischungen aus unserer Manufaktur, passendes Zubehör, 100% naturreine Ätherische Öle, duftende Massage- und Badeöle, Geschenksets und vieles mehr.

Mit 196 Artikeln zum Räucherwerk, und 221 Räucherstäbchen einer der umfangreichsten Läden für Räucherwerk. Ursprünglich hab ich dort bestellt, weil ich die Räucherstäbchen von Elbenzauber unbedingt testen und nachbestellen wollte.

Anderswelt hat die Schließwelle die die meisten Eso-Shops dahinraffte überstanden und wartet mit einem großen Sortiment auf.

Wie der Name schon andeutet, ist hier nicht unbedingt das Räucherwerk im Vordergrund. Das Sortiment wird von den Mischungen von Räucherfee/Elfenrauch beherrscht, ergänzt mit einer tollen Auswahl an Räucherkegeln die man nicht unbedingt überall bekommt.

Im Zuge ihrer Tätigkeit als Destille für vor allem Bergkräutern und Bergbäumen ergänzt Bergila ihr Sortiment mit einigen ausgewählten Räuchermischungen.

Im Shop von Doris Karadar findet man eine kleine, dafür umso feinere Auswahl von Räuchermischungen die das Well-Being unterstützen.

Sich in dem gigantischen Sortiment von Dragonspice zurechtzufinden wird nur noch von der Schwierigkeit sich zu entscheiden übertroffen. Vor allem Rohstoffe und einzelne Räucherzutaten stehen hier im Vordergrund.

Das Sortiment ist vom Umfang her mit Amarandel und Dragonspice vergleichbar. Neben den meisten Kräutern zum Räuchern findet man auch Harze, Nadeln, Hölzer und Blüten.

Das Sortiment ist vom Umfang her mit Amarandel und Dragonspice vergleichbar. Neben den meisten Kräutern zum Räuchern findet man auch Harze, Nadeln, Hölzer und Blüten.

LostLegends hat die Schließwelle die die meisten Eso-Shops dahinraffte überstanden und wartet mit einem großen Sortiment auf.

Übersichtliches Sortiment an Räucherwerk, großes Sortiment an Kräutern.

Räucherungen von wohlriechenden Harzen haben auch heute noch eine große mystische und religiöse Bedeutung – wie man an der Verwendung in fast allen Religionen (Buddhismus, Hinduismus, Christentum) in Gottesdiensten und Weihbehandlungen sieht.

Das Sortiment ist vom Umfang her mit Amarandel und Dragonspice vergleichbar. Herausragende Qualität!

Umfangreiches Sortiment an „Räucherwerk pur“, ergänzt mit liebevoll selbst hergestellten Räucherwerkkugeln.

Kleines Sortiment an Räucherstäbchen, dafür größeres an Räuchermischungen.

Schönes Sortiment an Räuchermischungen und Räucherwerk.

Bei uns finden Sie alles rund ums Thema Räuchern. Hochwertige Räuchermischungen aus eigener Herstellung, sowie vielerlei weitere Hersteller. Kräuter, Harze, Blüten, Blätter, Wurzeln aus aller Welt bilden den Grundstock für unser Räuchersortiment. Wir wünschen euch viel Spaß beim stöbern.

Hier findet man alles, was das Räucher-Herz begehrt! Besonders die japanischen Räucherspiralen, die feine Auswahl an Räucherstäbchen und die große Auswahl an Räucherwerk (inkl. Räucherwerk-Lexikon) sind absolut fantastisch!

Hauptsächlich Räuchermischungen die vom Betreiber selbst gemischt werden. Große Auswahl an verschiedenen Harzen zum Räuchern.

Gut strukturiertes Sortiment das zwischen Pranahaus und Amarandel sich bewegt.

Sonnenhauswelt hat die Schließwelle die die meisten Eso-Shops dahinraffte überstanden und wartet mit einem großen Sortiment auf, dass an Pranahaus erinnert.

Meine Spiritualität hat die Schließwelle die die meisten Eso-Shops dahinraffte überstanden und wartet mit einem großen Sortiment auf, dass an Pranahaus erinnert.

Bei meiner liebsten Aroma-Fee Sabrina Herber findet man eine kleine, dafür umso feinere Auswahl von Räuchermischungen die das Well-Being unterstützen.

Schmerzen naturheilkundlich behandeln

Wie bei allen Themen die „naturheilkundlich behandeln“ beinhalten, ersetzen diese Hinweise und Tipps nicht den Besuch beim Arzt/Heilpraktiker, ebenso wenig wie das eigenverantwortliche Handeln.

Auch wenn ich in jeweiligen extra Beiträgen manche Schmerzen schon behandelt habe – Migräne, Ohrenschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen – so hat mich der aktuelle Quickfinder von Sabrina Herber (siehe Links unten) dazu inspiriert, dazu auch einen gesonderten Artikel zu schreiben.

Schmerz ist nicht nur die Wahrnehmung einer Gewebeschädigung, sondern ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis

Quelle: Definition der internationalen Welt-Schmerzgesellschaft (IASP)

Jeder Mensch empfindet Schmerzen anders. Das Schmerzempfinden, wie stark ein Schmerz ist, hängt von vielen Faktoren ab. Nach neuesten Neuro-Wissenschaften sind zum Beispiel Menschen die an Demenz erkrankt sind deutlich schmerzempfindlicher. Ihre Hirnregionen die Schmerzen verarbeiten sind deutlich über dem Durchschnitt stimuliert.

Schmerzen sind ein wichtiges Warnsignal unseres Körpers. So unangenehm Schmerzen sind, können sie uns doch frühzeitig vor Gewebeschäden, von Muskelkater bis hin zu Verletzungen warnen. Im Gegenzug ist bei verminderter Schmerzwahrnehmung die Verletzungsgefahr größer.

Von Polyneuropathie bis hin zu kongenitaler Analgesie reichen die Verschiedenen Symptome/Ursachen für verminderte oder fehlende Schmerzwahrnehmung.

Im Gegensatz dazu, gibt es das chron. Schmerzsyndrom, inkl. Phantomschmerzen, die Schmerzen entstehen lassen, bei dem es keine erkennbare Ursache (mehr) gibt, oder diese schon beseitigt ist. (im Falle von Phantomschmerzen geht man von gekappten Nervenenden aus die Impulse ausstrahlen, und deshalb als Schmerzimpuls weitergeleitet werden)

Die Dauer eines Schmerzes ist neben dem Entstehungsort ein wichtiger Aspekt zur Beurteilung von Schmerzen. Je nach Dauer bzw. Häufigkeit des ausgelösten Schmerzes unterscheidet man akute und chronische Schmerzen.

Der akute Schmerz hat in der Regel eine klar erkennbare Ursache, beispielsweise einen Knochenbruch, Zahnschmerzen, Verbrennung, Unterkühlung, Verletzung oder eine Entzündung.

Zusammengefasst kann man den akuten Schmerz wie folgt beschreiben:

  • er ist zeitlich und lokal im Körper begrenzt
  • er hat eine Alarmfunktion, um Gewebeschädigungen zu vermeiden
  • er ist abhängig von der Reizintensität
  • er hat meist eine klare Ursache
  • er klingt in der Regel ab, sobald die auslösende Ursache geheilt und beseitigt worden ist

Die Ursache bei diffusen oder chronischen Schmerzen zu finden ist weitaus schwieriger. Dahinter können sich zum Beispiel organische Störungen, Stress oder muskuläre-neuronale Irritationen verbergen.

Wenn Schmerzen länger als drei Monate bestehen, spricht man von chronischen Schmerzen. Es ist aber auch möglich, dass die Ursache für den Schmerz unbekannt ist.

Zusammenfassend beschreibt man chronischen Schmerzen (genauer chronisches Schmerzsyndrom) also wie folgt:

  • die seit mindestens drei bis sechs Monaten fast immer vorhanden sind oder häufig wiederkehren und den Patienten körperlich, körperlich-kognitiv und sozial beeinträchtigen (inzwischen ist dieses Zeitkorsett gelockert)
  • sind lang anhaltend (immer wiederkehrende Schmerzen)
  • können viele Ursachen haben
  • sind meist nicht genau lokalisierbar

Bei einem chronischen Schmerzsyndrom bildet sich in unserem Zentralnervensystem ein Schmerzgedächtnis aus. Das Gehirn lernt Schmerzen schneller zu verarbeiten und passt sich den Erfordernissen an. Die Folge, der Schmerz wird verstärkt wahrgenommen und vergleichsweise leichte Reize wie Berührung, Wärme oder Dehnung werden dann als Schmerz empfunden.

Mehr dazu in Links von Netdoktor.de, schmerzgesellschaft.de und gesundheitsinformation.de

ergänzender Link: naturheilmagazin.de

Kommen wir nun zu den Behandlungsmöglichkeiten. Bei akuten Schmerzen, in Kombination mit der Beseitigung der Schmerzursache, helfen aromapflegerische Maßnahmen von Ölkompresse bis hin zum Wickel, Kälte- oder Wärmeauflagen, u.a.

Bei chronischem Schmerzsyndrom ist die Sachlage ein wenig komplizierter, kann aber durch komplementärmedizinische Maßnahmen ergänzt werden.

Chronische Schmerzen werden auf unterschiedlichste Weise therapiert – je nach Art und Intensität der Schmerzen. So werden zum Beispiel Schmerzmedikamente, Antidepressiva, physikalische Therapien (wie Massage, Wasser-Anwendungen, Kälte- und Wärme-Behandlungen), Bewegungstherapie (wie Krankengymnastik, Sport), Akupunktur und Nervenstimulation (TENS) sowie psychologische Therapien angewendet, um chronische Schmerzen zu lindern.

Unter komplementärer Medizin versteht man Behandlungsmethoden, die ergänzend zur Schulmedizin angewandt werden. Erkundigen Sie sich bei einem erfahrenen Therapeuten über die folgenden Verfahren:

  • Akupunktur: Der Therapeut bringt feine Nadeln an, was Schmerzen positiv beeinflussen soll
  • Akupressur: Bestimmte „Reizpunkte“ werden durch Druck mit den Fingerkuppen stimuliert, was Schmerzen verringern soll
  • Osteopathie: Ganzheitliche Therapie, die mit den Händen erfolgt; Funktionsstörungen sollen behoben werden
  • Magnetfeldtherapie: Magnetfelder werden eingesetzt, um Schmerzen zu lindern
  • Reflextherapie: Reizung bestimmter Zonen auf der Hautoberfläche, die den inneren Organen zugeordnet sind; z. B. Reflexzonen-Massage

Schüßler Salze: Auch Schüßler Salze zählen zu den komplementären Verfahren und können bei Beschwerden eingenommen werden. Beispielsweise werden bei chronischen Schmerzen im Rückenbereich die Schüßler-Salze Nr. 9 Natrium phosphoricum, Nr. 11 Silicea, Nr.1 Calcium fluoratum und Nr. 2 Calcium phosphoricum empfohlen.

Die Tabletten werden aufsteigend eingenommen, also zuerst etwa eine Woche lang Nr. 9, dann zusätzlich Nr. 11 und so weiter. Lassen Sie die Tabletten jeweils im Mund zergehen. Bei geringen Schmerzen nehmen Sie die Tabletten einmal am Tag; bei stärkeren chronischen Schmerzen kann die Einnahme bis zu zehnmal täglich erfolgen.

Quelle: netdoktor.de

Antidepressiva haben hier zwei Funktionen in einem. Zum einen Behandeln sie begleitend eine Depression die ein chronisches Schmerzsyndrom begleiten kann, andererseits nutzt man schmerztherapeutisch die Noradrenalinwiederaufnahmehemmung (z.B. von Amitriptylin) die dadurch eine schmerzlindernde Wirkung hat. – Genauer kann das der Schmerzarzt erklären.

Bromelain, dass Ananasenzympräparat macht im Moment auch bei entzündlichen Prozessen Rund um CEDs, Arthrose und Rheuma von sich reden. In einer aktuellen Studie wurde die Wirkung fast deckungsgleich wie NSARs gewertet (Bromelain im Zusammenhang mit Entzündungen und Adipositas, Bromelain entzündungshemmend nach Knie-OPs, Bromelain bei Backenzahn-OPs, Vergleich von Bromelain mit Diclofenac bei Zahn-OP), ergänzend noch Lese-Links der sportaerztezeitung.com und Zeitschrift Sportmedizin 2005

Folgende Ceres Urtinkturen wären denkbar: Kamille, Ringelblume und Johanniskraut

Sowohl die Phytotherapie hat ein ganzes Sammelsorium an diversen schmerzlindernden Behandlungsvorschlägen. Ergänzen kann man dies prima mit Wickeln+Auflagen, Rotlicht-Therapie, Cryo-Therapie, physiotherapeutische Maßnahmen wie Black-Roll, Cupping oder Taping, uvm.

ergänzender Link: Schmerzgesellschaft.de

ergänzender Link: aromapraxis.de

ergänzender Link: vivere-aromapflege

ergänzender Link: vivere-aromapflege

ergänzender Link: vivere-aromapflege

ergänzender Link (PDF): Quickinfo „Schmerzlindernde ätherische Öle“ von vivere-aromapflege

ergänzender Podcast: Aromatherpie für die Ohren

ergänzender Link: naturheilverfahren.de

Muskelverspannungsöl (Nr. 2) – Rezept zur Einreibung

Diese Mischung wurde inspiriert durch einen Beitrag auf vivere-aromapflege. Habe es inzwischen etwas verändert, und gerade gemerkt das ich die Ur-Version nur hier verlinkt, nicht gepostet hab ^^ Darum inzwischen Nr. 2. Die Ur-Version war gut, aber … sagen wir mal ist noch Luft nach oben 😀 Ich habe die Dosierung deutlich verändert und ergänzt.

  • Cajeput
  • Pfeffer, schwarz
  • Szechuanpfeffer
  • Tonkabohne
  • Mandarine rot
  • Majoran
  • Muskatellersalbei
  • Kamille röm.
  • Kardamom
  • Angelikawurzel
  • Iris 1%
  • Narde
  • Zypresse
  • Koriandersamen
  • Rosenholz
  • Vetiver
  • Wiesenkönigin
  • Guajakholz
  • Piment
  • Fragonia

Habe diese (ausgewählten Öle) in Trägeröl aus Olivenöl, Arnikamazerat, Mädesüßmazerat, Johanniskrautrotöl und Calophyllumöl gegeben. Ergänzend noch Solunat Nr. 14 10 Tropfen dazu gemischt.

Fatigue naturheilkundlich behandeln

Wie bei allen Themen die „naturheilkundlich behandeln“ beinhalten, ersetzen diese Hinweise und Tipps nicht den Besuch beim Arzt/Heilpraktiker, ebenso wenig wie das eigenverantwortliche Handeln.

Wohl jeder hat nach einer schweren Erkrankung schon einmal eine wochenlange Müdigkeit erlebt. Wir waren schlapp, antriebslos und platt. Insbesondere diverse Viren können das menschliche Betriebssystem monatelang herunter fahren. Auch medizinische Eingriffe wie Narkosen, Operationen, Impfungen und insbesondere diverse Chemotherapien können geradezu lähmend wirken. In der momentanen Weltlage fühlen sich besonders viele Menschen “auf Halbmast”.

Quelle: https://aromapraxis.de/podcasts/episode-27-bin-so-platt-fatigue/

Podcast-Empfehlung: Aromatherapie für deine Ohren – dieser behandelt alles was aromapflegerisch/-therapeutisch zu sagen ist 🙂

Ganz fantastisch fand ich den Bezug zu den Nebennieren, der mit einer recht einfachen Öl-Auflage aktiviert werden kann.

Die Solunate der Spagyrik empfehlen Nr. 2, und Nr. 17.

Von der Phylak Sachsen gibt es speziell für Fatigue nicht direkt eine Mischung, aber man könnte dieses Spray, oder dieses versuchen.

Von der Seite der Nahrungsergänzungsmitteln (ähnlich dem CFS), wird Vitamin D, B-Vitamine, Q10 und Eisen empfohlen. Auch ein Kombi-Präparat wie das von nadarra wäre denkbar. Bitte in diesem Zusammenhang die tatsächliche Dosis nachrecherchieren, meist wird bei Fatigue Vitamin D 20000IE täglich empfohlen.

Sehr spannend neulich in nem Podcast von ner Ärztin gehört, Blutzucker beobachten, vor allem während dem Schlaf (Sensor kann da helfen), ob es da zu Schwankungen kommt.

Bachblüten haben sich bei vielen Bereichen bewährt, eine Mischung aus Sweet Chestnut, Elm, Olive, Mustard, Impatiens, Rock Water, White Chestnut, Hornbeam und Walnut könnte man in Erwägung ziehen, als eine individuellen Mischung.

Folgende Ceres Urtinkturen wären denkbar: Johanniskraut, Hafer, Weißdorn, Rosmarin und Meisterwurz

ergänzender Link: richardstaudner.at – Brainfog

ergänzender Link: vivere-aromapflege.de

ergänzender Link: globuli.de

ergänzender Link: naturheilmagazin.de

Aromacare, spirituelle Lebensberatung, Healthcare