Akut-Öl bei Endometriose

Die ursprüngliche Rezeptur habe ich von Eliane Zimmermann, als ich auf der Suche für eine Freundin mit Endometriose war. Unterhalb des Artikels über das ätherische Öl Breu branco findet man „Linderung bei Endometriose“.

Für meine Freundin habe ich eine 30ml Mischung auf Basis von Calophyllum-Öl, Hagebutten-Öl und Rosen-Öl gemischt.

  • Estragon
  • Breu branco
  • Iris 1%
  • Rose 10%
  • Rosengeranie
  • Muskatellersalbei

Denkbar wäre noch eine Zugabe der Spagyrika Solunat Nr. 11, 1 und 16.

Placebo – Erfreuung und Erwartung

Neulich im Podcast von Eliane Zimmermann und Sabrina Herber, wurde das Thema Placebo kurz erwähnt, und wie abwertend bis negativ besetzt es in den Kontexten teilweise verwendet wird, wenn man über Studien, Wirksamkeit im Allgemeinen und im Zusammenhang mit der Komplementärmedizin davon spricht.

Dabei sind Placebos in den sogn. randomisierten Doppelblindstudien ein wichtiger Faktor der Kontrolle – werden aber zumeist qualitativ abgewertet, im Vergleich zu dem Präparat „gegen“ das das Placebo antritt.

Placeboeffekte sind positive Veränderungen des Gesundheitszustandes, die durch eine Behandlung mit Placebo hervorgerufen werden. Im verallgemeinernden Sinn bezeichnet man so auch Wirkungen von Behandlungen, die zwar keine Scheinbehandlungen sind, aber den jeweiligen Effekt letztlich nur auf dem gleichen Weg wie ein Placebo hervorrufen können. Das Gegenstück zum Placeboeffekt ist der Nocebo-Effekt. Dies sind unerwünschte Wirkungen, die bei scheinbaren Schadmitteln auftreten, die keinen Schadstoff enthalten […].

Quelle: wikipedia Placebo

In diesem Artikel soll es nun nicht darum gehen, ob Homöopathika Placebos sind oder nicht, sondern eher ob die (Schul-)Medizin Placebos als Begleittherapieeffekt sträflich vernachlässigt.

Es gibt zahlreiche Untersuchungen die zeigen, dass ein Placeboeffekt die Wirkung eines Mittels maßgeblich verbessert – das Stichwort ist signifikant. Patienten die einen positiven Effekt erwarten, sprich Placeboeffekt – also eine Besserung, Linderung, Heilung – nehmen die Mittel nicht nur deutlich besser, kontinuierlicher und leichter ein (Compliance/Adhärenz), sondern zeigen einen schnelleren Wirkungseintritt und eine gesteigerte Wirkung der zu erwartenden Wirkung.

Ist dieser Effekt also so lapidar, und die Herabwürdigung berechtigt?

Gerade im Bereich der Pflege zeigt sich, dass die Zuwendung das ist was Patienten brauchen, wollen und „bedürfen“. – Ein Schmerzmittel , von einer Pflegekraft verabreicht, der der Patient vertraut, die sich durch ihre Zuwendung klar als vertrauensvoll gezeigt hat, wird dem Patienten deutliche Linderung verschaffen. Dank des Placeboeffekts. – Wobei ich die psychosoziale Interaktion für deutlich komplexer halte.

Von einem „Pflegeroboter“, ist kein Placeboeffekt zu erwarten. Erfreuung und positive Erwartung sind an soziale menschliche Interaktion gebunden.

Wenn man sich also ernsthaft mit der Placebo-Forschung auseinandersetzt, kommt man irgendwann an den Satz „es ist noch nicht genug erforscht“, dennoch lautet das Urteil der Schulmedizin allzu oft „das ist doch nur ein Placebo und hat keine Relevanz“.

Gehen die gleichen „Wissenschaftler“ o. a. Mediziner mit ihren eigenen Techniken genauso hart ins Gericht? Den Anschein hat es nicht, wenn man sich die Zahlen anschaut, die Notwendigkeit einer OP mit den Zahlen der tatsächlich durchgeführten OPs gegenüberstellt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Sehr un-naturwissenschaftlich.

Nimmt man also die Aggression aus der Argumentation heraus, so scheint es, dass vor allem finanzielle Hintergründe die Argumentation befeuern, und nicht ein un-ethischer Hintergrund der zur Empörung führte.

Aus ganzheitlicher/holistischer Sicht sollte ein Behandler immer versuchen den Patient zu erfreuen. Ein Placeboeffekt steigert maßgeblich den Behandlungserfolg.

Wenn man Patienten befragt, was sie an einem guten Arztgespräch am meisten geschätzt haben, dann sind es die Qualitäten Zeit (sich Zeit zu nehmen), Empathie und meist ein „out of the box“-Denken. Wenn man eine unreflektierte 0815-Meinung wollen würde, könnte man auch Google befragen. 😀 Und meiner Meinung nach, sind das die Stützpfeiler eines Placeboeffekts, der jetzt nicht explizit im Vordergrund steht, aber mitgenommen wird.

Und genau dieses mit-nehmen, den Patienten dort abholen wo er sinnbildlich steht, zeigt wie unterstützend, ja gar heilsam, ein „mitgenommener“ Placeboeffekt ist.

Vielleicht kommt die Abwertung „dass ist ja nur ein Placebo“ auch daher, dass man dem Denken „viel hilft viel“ verhaftet ist. Und gerade die Naturheilkunde arbeitet genau gegen dieses Prinzip – nein, besser ausgedrückt, diese hat das „die Dosis macht das Gift“ verinnerlicht und (sollte) bedarfsgerecht arbeiten.

Im allgemeinen verwendet die Naturheilkunde, die Komplementärmedizin, lieber Impulse die den Körper animieren sich selbst zu heilen. Und wie stark diese Impulse sein müssen/können, ist bei jedem Menschen individuell anders. Für eine pharmakologische Massenproduktion taugt dieses Konzept nichts – aus finanzieller Sicht.

Dabei sind es gerade die Impulse, die den Körper dazu bewegen etwas zu tun, entscheidend. Eine chirurgische Operation stellt die bestmögliche Voraussetzung dar, dass ein medizinisches Problem behoben wird – wenn der Körper die Nähte, die Wunden selbst heilt. Ist die Wundheilung gestört oder findet nicht statt, kann der Operateur noch so gut sein, es wird nicht erfolgreich enden.

Auch die Schulmedizin bietet dem Körper lediglich eine Plattform, ein Umfeld, in dem er entweder weiter funktioniert oder heilen kann/soll. – Stößt der Körper ein Transplantat ab, kann das Umfeld noch so ideal sein, „entscheidet“ sich der Körper ohne diesen Fremdkörper leben zu wollen, auch wenn das im Endeffekt meist bedeutet, nicht mehr zu leben.

Letztendlich entscheidet sich der Behandlungserfolg darin, wie gut der Placeboeffekt genutzt wurde, und wie adhärent der Patient ist. – Ist es da, außer aus finanzieller Sicht, wirklich relevant ob der Erfolg durch ein Placebo begünstigt wurde oder nicht?!

Spiele unter Linux

Ein besonders kniffliges Thema sind Spiele unter Linux. Spiele sind im Grunde nichts anderes als spezielle, sehr komplexe Programme, die auf eine Vielzahl von Programmen, Schnittstellen und Bibliotheken innerhalb des Systems zugreifen um überhaupt anzuspringen bzw. zu laufen.

Für diejenigen die sich ein bisschen mit Linux auskennen, wissen wie schwierig Video und Audio Wiedergabe zu Anfang war, und wenn man sich nun vorstellt, dass ein PC-Spiel genau diese Stellen braucht, ja quasi davon lebt, kann man sich ein bisschen vorstellen wie schwer es Windowsprogramme im allgemeinen, und Spiele im besonderen, haben.

Seit 2022, als ich den Entwurf für diesen Beitrag erstellte, hat sich eine Menge getan. Projekte kamen und gingen, doch WINE hat sich immer mehr gemausert und steht meiner Ansicht besser da denn je.

Um auf Linux Windows-Programme auszuführen (siehe den Artikel WINE)

Folgende Links haben mir damals sehr geholfen, auch wenn sich inzwischen vieles verändert und manches vereinfacht hat:

Inzwischen 2023/2024 bin ich von playonlinux vollständig abgekommen. Die Version 5 bewegt sich im ewigen alpha-Stadium, und die 4.3 Version hat keine aktuell kompilierten Wine-Versionen zur Verfügung. Mit dem Paket „wine-staging-wow64“ hat sich da vieles geändert und verbessert. Da nativ die WoW64 Umgebung genutzt wird, also eine 64bit Umgebung die die Emulation von 32bit-Dlls und Programmen erlaubt (soweit ich das richtig verstanden habe):

Mit „dxvk“ in Kombination schreitet die Einbettung der DirectX-Umgebung in Übersetzung zu Vulkan weiter voran, und arbeitet sehr gut mit WINE zusammen.

Mit „arch-gaming-meta“ werden die meisten Abhängigkeiten installiert, die man rundherum so noch braucht. Dennoch hab ich nen zusätzlichen Befehl fürs Terminal, der noch ein bisschen weiter geht, bzw. andere Software mit berücksichtigt:

sudo pacman -Syu vulkan-tools joyutils lutris winetricks retroarch libretro-core-info libretro-bsnes libretro-mgba libretro-snes9x scummvm scummvm-tools alsa-oss dkms virtualbox freepats-general-midi linux-steam-integration game-devices-udev giflib lib32-giflib libpng lib32-libpng libldap lib32-libldap gnutls lib32-gnutls mpg123 lib32-mpg123 openal lib32-openal v4l-utils lib32-v4l-utils libpulse lib32-libpulse alsa-plugins lib32-alsa-plugins alsa-lib lib32-alsa-lib libjpeg-turbo lib32-libjpeg-turbo libxcomposite lib32-libxcomposite libxinerama lib32-libxinerama ncurses lib32-ncurses opencl-icd-loader lib32-opencl-icd-loader libxslt lib32-libxslt libva lib32-libva gtk3 lib32-gtk3 gst-plugins-base-libs lib32-gst-plugins-base-libs lib32-libao vulkan-icd-loader lib32-vulkan-icd-loader cups samba vulkan-headers vulkan-mesa-layers gamemode discord lib32-libnm lib32-libudev0-shim protontricks perl-json wine-staging

über AUR:
gextractwinicons
q4wine-git
arch-gaming-meta
protonup-qt
vkd3d-git
vkd3d-proton-bin
dosbox-staging-git (mit ein paar Änderungen in der build-Datei funktioniert es super, siehe aur)
dxvk-bin
qt5-gamepad
protonfixes-git
gamehub-git

Damit ist ein breites Spektrum abgedeckt. Von DOS-Spielen (über DOSbox) bis hin zu Steam über Windows, und vielen anderen Möglichkeiten.

Wenn man dann in q4Wine einen Starter für ein Spiel anlegt, kann man in den „Argumente“ folgende Zeile hinterlegen um dxvk konkret anzusprechen:

env DXVK_FAKE_DX10_SUPPORT=1 DXVK_FAKE_DX11_SUPPORT=1 VKD3D_DEBUG=“none“ LD_PRELOAD=“libpthread.so.0 libGL.so.1″ STAGING_SHARED_MEMORY=1 STAGING_WRITECOPY=1 __GL_SYNC_TO_VBLANK=0 WINEDEBUG=-all __GL_THREADED_OPTIMIZATION=1

Das alles bietet natürlich keine Garantie das ein Spiel läuft.

Auch kann es immer wieder sein, dass mit einer neuen Version von WINE oder dxvk ein Spiel, dass zuvor gelaufen ist, nicht mehr läuft.

Aktuell wenn ich mal zum spielen komme, ist HoMM7 mein Favorit über Steam Windows. Da man die Connect-Software von Ubisoft ebenso dafür braucht, war es doppelt knifflig das das funktioniert.

Link: topfruits.de

Das wahnsinnig umfangreiche Sortiment von A wie Algenprodukten bis Z wie Zink ist hier so gut wie alles zu finden, dass man zur Nahrungsergänzung, aka „Bio-Hacking“ braucht bis benötigt.

Auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse werden in dem Zusammenhang vorgestellt, die Relativierung von uralten Einnahmeempfehlungen kritisch und sachgemäß hinterfragt, und je nach Themenschwerpunkt auch konkrete Empfehlungen ausgesprochen.

Mein persönlicher Empfehlungslinks: topfruits.de

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